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    <title>www.kontrollwahn.de/java/regenmacher - Tag &apos;weblogs&apos; (RSS 2.0)</title>
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    <pubDate>Wed, 08 Jul 2009 11:55:40 GMT</pubDate>
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      <title>www.kontrollwahn.de/java/regenmacher - Tag &apos;weblogs&apos; (RSS 2.0)</title>
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      <title>MitarbeiterWeblogs bei der SAG</title>
      <link>http://www.kontrollwahn.de/java/regenmacher/stories/2578/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;Vorgeschichte &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;2004 Keynote zur Produktivit&amp;auml;t von Wissensarbeitern   &lt;br /&gt;(&lt;a href=&quot;http://www.slideshare.net/kpehms/keynote-produktivitt-von-wissensarbeitern&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;slides&lt;/a&gt; - ab Folie 33 tauchen erstmals Weblogs auf ;-)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;quot;Geschichte&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kontrollwahn.de/java/regenmacher/files/786/&quot; title=&quot;ZeitschriftenArtikel: Mitarbeiterweblogs f&amp;uuml;r ein globales Wissensmanagement&quot;&gt;2007 Ehms - Artikel in ZSfWM - 2007 05 017 (44 KB)&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;2007 Vortrag beim IEEE-Workshop in M&amp;uuml;nchen - &lt;a href=&quot;http://www.slideshare.net/kpehms/employee-blogging-siemens&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;slides&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kontrollwahn.de/java/regenmacher/files/787/&quot;&gt;2008 Ehms - Kapitel im Buch von Back, Gronau und Tochtermann&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;2008 Vortrag auf der triple-I Konferenz (Graz) - &lt;a href=&quot;http://www.slideshare.net/kpehms/mitarbeiterweblogs-bei-der-siemens-ag&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;slides&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kontrollwahn.de/java/regenmacher/files/1164/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;2009 Vortrag&lt;/a&gt; auf einer Fachkonferenz des &lt;a href=&quot;http://www.muenchner-kreis.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;M&amp;uuml;nchner Kreises&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 01 Jan 2008 10:54:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2008-01-01T10:54:00Z</dc:date>
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      <title>Social Software Triangle reconsidered</title>
      <link>http://www.kontrollwahn.de/java/regenmacher/stories/2224/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;or: meet TIM, POC and NIM&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;For the purpose of my dissertation it is more convenient to lay out the &lt;strong&gt;social software triangle&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;&lt;em&gt;this&lt;/em&gt; way (compared to &lt;a href=&quot;http://www.kontrollwahn.de/java/regenmacher/stories/2223/&quot;&gt;this&lt;/a&gt; version) &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kontrollwahn.de/keblog_static/sites/regenmacher/media/2008-1125-1153-3901.high.png&quot;&gt;&lt;img style=&quot;border: 0px none &quot; src=&quot;http://www.kontrollwahn.de/keblog_static/sites/regenmacher/media/2008-1125-1153-4101.high.png&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;image&quot; width=&quot;380&quot; height=&quot;254&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;It is a framework to position generic/abstract forms of usage of these tools. Of course I like it, when blogs are in the center, which also means that they are even more underdetermined than the other ones. Positions can (and will!) change by adding (or removing?) respective functionalities to the tools. E.g. adding widgets for social network awareness to wikis (based on co-authorship relations) will shift it into the NIM direction.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Other labels for the corners (counter clockwise, starting bottom left) could be: Organization of Knowledge, Communication of Knowledge(?) and Selections of Knowledge. For those from the KM tradition.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 25 Nov 2008 10:53:43 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2008-11-25T10:53:43Z</dc:date>
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    <item>
      <title>WeblogTypen und Blogging-Stile</title>
      <link>http://www.kontrollwahn.de/java/regenmacher/stories/299/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;Einordnungs- und Typsisierungsprobleme begleiten vermutlich viele Innovationen. Was Weblogs angeht, so tr&amp;auml;gt deren &lt;strong&gt;Verwendungsoffenheit&lt;/strong&gt; in besonderem Ma&amp;szlig;e dazu bei. So begleitet Weblogs die Frage, ob Weblogs ein eigenes Genre darstellen oder ob sie als eine Online-Form eines oder mehrere Offline-Genres verstanden werden sollen sp&amp;auml;testens seit dem Zeitpunkt ihrer &amp;#8220;Verbreitungsexplosion&amp;#8221;. Auch die Debatte ob Weblogs-Schreiben &lt;strong&gt;Journalismus&lt;/strong&gt; sei wurde und wird &lt;a href=&quot;http://www.ibusiness.de/aktuell/db/204364sr.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;immernoch&lt;/a&gt; heftig gef&amp;uuml;hrt. Eindeutige und starre Zuschreibungen erscheinen vom heutigen Forschungsstand aus betrachtet wenig hilfreich.&amp;nbsp; Die These, dass derartige Unversalwerkzeuge (Begriffs-)Grenzen aufl&amp;ouml;sen ist angebracht. Ein eigener Ordunungsversuch sollte zumindest anschlussf&amp;auml;hig sein an existierende und verbreitete &lt;strong&gt;Leitmetaphern&lt;/strong&gt; sein. Das Framework soll eine Kategorisierung von Weblogs auf Grund der Beitragsinhalte erm&amp;ouml;glichen, um &amp;uuml;ber Intentionen/Motive der Autoren und Zwecke von Institutionen (vgl. Zerfa&amp;szlig; 2005) m&amp;ouml;glichst wenig spekulieren zu m&amp;uuml;ssen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kontrollwahn.de/java/regenmacher/media/232/&quot;&gt;&lt;img class=&quot;entry-inline-image&quot; src=&quot;http://www.kontrollwahn.de/keblog_static/sites/regenmacher/media/2008-0729-1111-2801.story.png&quot; alt=&quot;2008-0729-1111-2801&quot; title=&quot;2008-0729-1111-2801&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;190&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Durch die Kombination von Polarit&amp;auml;ten der drei &amp;#8220;Dimensionen&amp;#8221; (Spalten 1 - 3) entstehen formal acht unterschiedliche Blogging-Stile, wobei diese Bezeichnung bewusst unscharf bleibt, was ihre Anwendung auf Weblogs oder deren Beitr&amp;auml;ge angeht. Bei einer Anwendung auf einzelne Beitr&amp;auml;ge ist zu beachten, dass die thematische Breite eines Beitrags nur f&amp;uuml;r l&amp;auml;ngere Text sinnvoll zu bestimmen ist. Erst bei einem tats&amp;auml;chlich homogenen Blogging-Stil &amp;uuml;ber viele Beitr&amp;auml;ge hinweg.l&amp;auml;sst sich ein ganzes Weblogs treffend zuordnen. Es wurde bereits betont und empirisch gest&amp;uuml;tzt, dass davon im Allgemeinen nicht auszugehen ist. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Vor allem an dem Merkmal der Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e &lt;strong&gt;der adressierten / erreichten &amp;Ouml;ffentlichkeit&lt;/strong&gt; liegt es, dass es leicht zu einer Gleichsetzung von Weblog-Stil und Beitrags-Stil kommt. Die meisten Weblog-Plattformen bieten technisch &amp;#8220;nur&amp;#8221; eine Festlegung des Lesezugriffs auf Weblog-Ebene an und nicht f&amp;uuml;r einzelne Beitr&amp;auml;ge bzw. lassen eine Einschr&amp;auml;nkung des Lesezugriffs &amp;uuml;berhaupt nicht zu. Eine Einschr&amp;auml;nkung die als Vereinfachung wirkt, aber auch dazu f&amp;uuml;hrt, dass Weblogs auf Grund ihrer technischen Gestaltung h&amp;auml;ufig vorschnell als &amp;ouml;ffentliche Kommunikation typisiert werden. Die tats&amp;auml;chliche Leserschaft ist meist um Gr&amp;ouml;&amp;szlig;enordnungen kleiner. Auch wer anf&amp;auml;nglich mit seinen Beitr&amp;auml;gen &amp;#8220;stilistisch&amp;#8221; die gesamte (Online)Welt adressiert, wird dies recht schnell merken und seinen Stil entsprechend anpassen. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Thematisch Breite&lt;/strong&gt; meint die Vielfalt der dargestellten Lebensbereiche einer Person. Die Beispiele &amp;#8220;privat&amp;#8221;, &amp;#8220;beruflich&amp;#8221; stellen hier eine erste, weitere Untergliederungsebene dar. H&amp;auml;ufig sind Blogs zun&amp;auml;chst einem wesentlich spezifischeren Fachthema gewidmet und enthalten sporadisch Hinweise auf fachfremde Aspekte des Autors. Dies weist auch in dieser Dimension auf eine gewissen Dynamik hin, die gerade die Authentizit&amp;auml;t von Weblogs positiv beeinflusst.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Thematische Tiefe&lt;/strong&gt; bezieht sich darauf, wie stark ein Nutzer/Autor eigene Gedanken in einen Beitrag einflie&amp;szlig;en l&amp;auml;sst. Beim Re-Publizieren von Referenzen (Links) beispielsweise kann ein Autor unterschiedlich ausf&amp;uuml;hrlich kommentieren und unterschiedlich lange Abschnitte als Zitate durch Kopieren &amp;uuml;bernehmen. Bei l&amp;auml;ngeren Zitaten ist die Beitragsl&amp;auml;nge dann nat&amp;uuml;rlich kein geeigneter Indikator mehr f&amp;uuml;r die thematische Tiefe / Sch&amp;ouml;pfungstiefe / Originalit&amp;auml;t. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Den so formal entstandenen acht Bloggingstilen lassen sich nun Ph&amp;auml;nomene und Benennungen zuordnen, wobei sich auch die angesprochenen &lt;strong&gt;Leitmetaphern&lt;/strong&gt; wiederfinden lassen, wenn man die Kategorien auf Weblogs bezieht. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Micro-Blogging&lt;/strong&gt;, also das Festhalten kurzer, pers&amp;ouml;nlicher Statusmeldungen mit Werkzeugen wie twitter.com, ist eher themenunabh&amp;auml;ngig und der tats&amp;auml;chliche Leserkreis klein. Das Gedankenspiel, dass eine &amp;ouml;ffentlich Person &amp;#8220;twittert&amp;#8221; (bspw. der Papst oder die Bundeskanzlerin) w&amp;auml;re bei der gew&amp;auml;hlten Anordnung der Tabelle am anderen Ende der Spalte einzuordnen. Im Bereich ausf&amp;uuml;hrlicherer Berichte, die keiner thematischen Selektion unterliegen und zun&amp;auml;chst auf eine &amp;uuml;berschaubare Leserschaft zielen l&amp;auml;sst sich die Leitmetapher des &lt;strong&gt;Internet-Tagebuchs&lt;/strong&gt; verorten. Weitere Bezeichnungen f&amp;uuml;r dieses Ph&amp;auml;nomen sind Personal Journal oder &lt;strong&gt;life-writing&lt;/strong&gt;, wobei ich letztere Bezeichnung im dargestellten Rahmen sehr treffend finde. Die Bezeichnung Journal sollte mittlerweile nicht mehr ohne weitere Detaillierungen wie verwendet werden, wenn die Tagebuch-Metapher gemeint ist. Mittlerweile werden Weblogs eben auch fokussierter, bspw. im Lern- und Bildungsbereich, eingesetzt und dann mitunter als Lern-Journale bezeichnet, so dass die Gleichsetzung Journal = Tagebuch schnell zu Missverst&amp;auml;ndnissen f&amp;uuml;hrt. Der Anwendungsbereich auf den sie meine Dissertation bezieht findet sich in den n&amp;auml;chsten beiden Typen bzw. Stilen und k&amp;ouml;nnen den oben genannten &lt;strong&gt;Knowledge-Blogs &lt;/strong&gt;zugeordnet werden. Die &lt;strong&gt;Filter-Weblogs&lt;/strong&gt; haben ihren Ursprung in den kommentierten Linklisten, wobei die Kommentierungen nat&amp;uuml;rlichen unterschiedlichen Umfang annehmen k&amp;ouml;nnen. Aus Sicht des Wissensmanagements steckt der Wert in der Selektion und kommentierenden Bewertung der referenzierten Quellen, weshalb ich gerne auch die Bezeichnung &lt;strong&gt;Wissens-Spuren&lt;/strong&gt; verwenden. Die Bezeichnung &lt;strong&gt;Experten-Weblogs&lt;/strong&gt; lie&amp;szlig;e sich f&amp;uuml;r einen tendenziell ausf&amp;uuml;hrlicheren Stil verwenden, wobei auch die knappen Selektionen von Experten bereits einen Wert f&amp;uuml;r das Wissensmanagement darstellen k&amp;ouml;nnen. Es ist ohnehin davon auszugehen, dass ein bloggender Experte auch l&amp;auml;ngere Darstellungen einflie&amp;szlig;en l&amp;auml;sst. An dieser Kategorie wird ersichtlich, dass die &amp;Uuml;berg&amp;auml;nge zum &lt;strong&gt;Fach-Journalismus&lt;/strong&gt; flie&amp;szlig;end sind und im wesentlichen vom &amp;Ouml;ffentlichkeitsgrad abh&amp;auml;ngen. Ein hoher &amp;Ouml;ffentlichkeitsgrad, kombiniert mit kurzen Beitr&amp;auml;gen k&amp;ouml;nnte man als &lt;strong&gt;thematische Linksammlung&lt;/strong&gt; charakterisieren. Allerdings ist fraglich, ob ohne ausf&amp;uuml;hrlichere Kommentare ein &amp;ouml;ffentliches Interesse erzielt und aufrecht erhalten werden kann. Dieses Anwendungsbeispiel r&amp;uuml;ckt nahe an Social-Bookmarking heran, wobei dann eine starke Bindung an den &amp;#8220;Autor&amp;#8221; meist nicht mehr gegeben ist. Vielmehr wird &amp;uuml;ber thematische Mechanismen wie Schlagworte durch Tagging die M&amp;ouml;glichkeit genutzt, auch zu anderen Nutzern zu navigieren. Mit &amp;ouml;ffentlichen, themenoffenen und f&amp;uuml;r Online-Publikationen vergleichsweise ausf&amp;uuml;hrlichen Beitr&amp;auml;gen bewegt man sich in den bereich klassicher &lt;strong&gt;Massenmedien&lt;/strong&gt;. Die Kurzform wurde oben bereits angesprochen bzw. findet in anderen Werkzeugen statt. &lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 30 Jul 2008 08:30:37 GMT</pubDate>
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