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    <title>www.kontrollwahn.de/java/regenmacher - Tag &apos;pkm&apos; (RSS 2.0)</title>
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    <pubDate>Tue, 16 Nov 2010 07:29:44 GMT</pubDate>
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      <title>www.kontrollwahn.de/java/regenmacher - Tag &apos;pkm&apos; (RSS 2.0)</title>
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      <title>Activity oriented PIM-Model</title>
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      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;this is from &lt;a href=&quot;http://opus.bibliothek.uni-augsburg.de/volltexte/2010/1542/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Ehms_2010&lt;/a&gt; (german) an shows a simple, activity oriented model for Personal Information Management. It can be embedded into Reinmann&apos;s (strategic) model for Personal Knowledge Management (&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/Wissenswege-Methoden-f%C3%BCr-pers%C3%B6nliche-Wissensmanagement/dp/3456843488&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Reinmann 2007&lt;/a&gt;, german). &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kontrollwahn.de/keblog_static/sites/regenmacher/media/2010-1116-0829-3901.original.png&quot;&gt;&lt;img style=&quot;border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px&quot; title=&quot;image&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;image&quot; src=&quot;http://www.kontrollwahn.de/keblog_static/sites/regenmacher/media/2010-1116-0829-4201.original.png&quot; width=&quot;527&quot; height=&quot;251&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;hr /&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Explanation of the single elements still in german.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Das in Abbildung 12 dargestellte Modell ist letztlich eine Ausdifferenzierung des Trivialmodells: Input-Process-Output. Durch seine lineare Darstellung bewahrt es sich eine anwendungsnahe Anschaulichkeit, die in reinen Strukturmodellen (Back &amp;amp; Heidecke 2008) und Mischformen (Efimova 2004, B&amp;ouml;ttger 2005) eher verloren geht.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Als Input-Aktivit&amp;auml;ten k&amp;ouml;nnen zun&amp;auml;chst unterschiedliche Such-Vorg&amp;auml;nge (im weiteren Sinne) unterschieden werden. Die Benennung &quot;finden&quot; m&amp;ouml;chte ich f&amp;uuml;r das (Wieder-)Auffinden eines Informationsobjektes verwenden, von dem der Akteur wei&amp;szlig;, dass es existiert. Filtern / verfolgen bezieht sich auf das Beobachten von Kan&amp;auml;len, also &amp;uuml;bergeordneten Strukturen, die man als interessant oder wertvoll markiert hat. Bei einer begrifflichen Hinterlegung von &quot;finden&quot; im oben genannten Sinne, ist die Bezeichnung &quot;suchen&quot; nun frei, f&amp;uuml;r den Versuch, Ressourcen aufzufinden, von denen man erwartet, dass es sie gibt, deren genaue Ausgestaltung dem Suchenden aber unbekannt ist. Beispiel w&amp;auml;re die Suche nach einer Pr&amp;auml;sentation zum Einsatz von Weblogs im pers&amp;ouml;nlichen Wissensmanagement. Eine solche Suche f&amp;uuml;hrt vermutlich zu verschiedenen Treffern und ist meist der Einstieg in einen iterativen Prozess, der in vielen F&amp;auml;llen nach dem Auffinden des ersten passenden Artefakts beendet wird (&apos;first pattern match&apos;, Firestone 2009), welches den (meist impliziten) G&amp;uuml;tekriterien der aktuellen Arbeitsaufgabe entspricht. Explorieren meint eine noch freiere Form des thematischen Einstiegs. Sofern entsprechende Navigationsstrukturen vorhanden sind, werden, oft als Ersatz oder in Erg&amp;auml;nzung zur Suche, Informationsobjekte nacheinander zur Anzeige gebracht, bis eine entsprechende Ressource gefunden ist. Die offenste Form des Kontakts mit einem Informationsobjekt stellt schlie&amp;szlig;lich das Ph&amp;auml;nomen der Serendipity dar. Es bezieht sich auf das gl&amp;uuml;ckliche, scheinbar zuf&amp;auml;llige Auffinden eines als wertvoll eingesch&amp;auml;tzten Artefakts, ohne dass eine gezielte Suche vorangegangen ist (Jonas-Verlag 2008).    &lt;br /&gt;Alternativ kann ein Informationsobjekt neu erstellt werden, ohne auf anderen Artefakten aufzubauen. Im Englischen gibt es hierf&amp;uuml;r die Bezeichnung &quot;from scratch&quot;, also etwas &quot;von Grund auf&quot;, &quot;mit einem Kratzer&quot; beginnen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;In den vielen digitalen Workflows gibt es so etwas wie die Entscheidung, ein bestimmtes Artefakt zu &quot;erfassen&quot;. Was das im Einzelnen technisch hei&amp;szlig;t, ist schon nicht mehr eindeutig beschreibbar. H&amp;auml;ufig bedeutet es das Anfertigen einer &quot;lokalen&quot; Datenkopie, wobei sich &quot;lokal&quot; beispielsweise auf den Massenspeicher des eigenen PC&apos;s bezieht. Im Falle der Lokalkopie besteht meist der Wunsch, eine Referenz auf die Quelle mit zu verwalten. M&amp;ouml;glicherweise sollen nur Teile des gefundenen Objekts erfasst und kopiert werden. Dann ist eine Quellen-Referenz besonders wichtig. Alternativ kann das gesamte gefundene Objekt referenziert werden. Es wird dann nur eine Referenz auf das Zielobjekt gespeichert. Die gel&amp;auml;ufigste Form der Referenz ist heute die URL (Obendorf 2006), die als Lesezeichen entweder lokal oder bei einem Online-Dienst gespeichert werden kann. Solche Referenzen ben&amp;ouml;tigen kaum Speicherplatz und haben einen gewissen Universalit&amp;auml;tscharakter entwickelt. Je mehr serverbasierte Web-Anwendungen &amp;uuml;ber deeplinks gesteuert werden, desto mehr des pers&amp;ouml;nlichen Informationsmanagements l&amp;auml;sst sich zun&amp;auml;chst &amp;uuml;ber URLs abwickeln. Es soll erstens festgehalten werden, dass der Faktor Granularit&amp;auml;t bereits beim Schritt erfassen eine wichtige Rolle spielt, und zweitens, die Lokalkopie zun&amp;auml;chst die Funktion hat, die pers&amp;ouml;nliche Verf&amp;uuml;gbarkeit eines Artefakts zu erh&amp;ouml;hen (B&amp;ouml;ttger 2005: 45). Letzteres klingt vielleicht trivial, wird in technisch orientierten Diskussionen aber oft &amp;uuml;bersehen, da dort meist die Suche nach der m&amp;ouml;glichst einmaligen, weil redundanzfreien und technisch &quot;richtigen&quot; Speicherung (Ort, Format) im Mittelpunkt steht.    &lt;br /&gt;Je nach Vorgehensweise hat man nun ein (kopiertes) Artefakt oder eine Referenz (Link), welches annotiert werden kann. Annotieren verwende ich in diesem Zusammenhang als Oberbegriff f&amp;uuml;r Bearbeitungsaktivit&amp;auml;ten, die sich an einem Objekt festmachen lassen und deren Ergebnisse auch nur im Kontext dieses Artefakt sinnvoll rezipiert werden k&amp;ouml;nnen. Auch hierbei ist die Frage der Granularit&amp;auml;t wichtig. Je nach verwendetem System und technischem Format lassen sich entweder feingranulare Elemente (Worte, S&amp;auml;tze, Abs&amp;auml;tze, Abschnitte) annotieren oder nur das gesamte Artefakt. &amp;Uuml;bliche Formen der Annotation sind das Markieren von Passagen (virtueller Textmarker), das Versehen mit Schlagworten (taggen), das Anbringen von Kommentaren im oder am gesamten Objekt, oder schlie&amp;szlig;lich das direkte Editieren des Artefakts.     &lt;br /&gt;Schlie&amp;szlig;lich kann das bearbeitete Artefakt &quot;publiziert&quot; werden, also einem Kreis von potenziell Interessierten zug&amp;auml;nglich gemacht werden. Der entsprechende Prozessschritt ist im Modell mittlerweile durch eine gestrichelte Linie dargestellt, da er zunehmend mit der Wahl eines des Werkzeuges oder der Plattform zusammenf&amp;auml;llt, auf der Artefakt oder Referenz gespeichert werden. Die Entscheidung f&amp;auml;llt dann bereits im Schritt erfassen und ist stark von den voreingestellten Zugriffsrechten der verwendeten Web-Applikation abh&amp;auml;ngig. Dennoch halte ich auf dem aktuellen Forschungsstand an einem Publikationsschritt fest, und sei es nur als Hinweis auf die entsprechende Entscheidung des Nutzers&amp;#160; (vgl. 3.3.4).     &lt;br /&gt;Zus&amp;auml;tzlich sind in Abbildung 12 f&amp;uuml;nf strukturelle Aspekte aufgef&amp;uuml;hrt, die in konzeptionellen &amp;Uuml;berlegungen und in der explorativen Empirie von B&amp;ouml;ttger (2005) wiederholt sichtbar wurden. Sie sind grob den Prozessschritten zugeordnet, beeinflussen aber auch den gesamten Prozess bzw. &amp;uuml;bergeordnete Werkzeug-Entscheidungen.     &lt;br /&gt;Ein &amp;Uuml;berfluss an prinzipiell verf&amp;uuml;gbarer Information kennzeichnet heute beinahe jede Form von Wissensarbeit. Die M&amp;ouml;glichkeiten des Web 2.0 sind zu einem Treiber eines web of abundance (vgl. Weinberger 2002b) geworden, und die F&amp;auml;higkeit, in geeigneter Weise, vorhanden Information zu selektieren, ohne sich in der Vielfalt zu verlieren, wird zu einer der Schl&amp;uuml;sselkompetenzen in der Informationsgesellschaft. Verf&amp;uuml;gbarkeit bezieht sich auf den Wunsch, im Rahmen eines pers&amp;ouml;nlichen Informationsmanagements auf Informationsobjekte m&amp;ouml;glichst jederzeit f&amp;uuml;r unterschiedliche Arbeitsaufgaben zugreifen zu k&amp;ouml;nnen. Die seit Jahren propagierte Vision, immer online sein zu k&amp;ouml;nnen, ist bis heute keine verbreitete Lebens- und Arbeitswirklichkeit. Das verf&amp;uuml;gbar Machen bezieht sich aber auch darauf, die Informationsobjekte so zu speichern, dass die erw&amp;uuml;nschte Bearbeitung erm&amp;ouml;glicht wird.     &lt;br /&gt;Mit dem Faktor Granularit&amp;auml;t ist die &quot;Einheit&quot; von Informationen angesprochen, auf der eine Annotation (s.o.) stattfinden kann. Die Konzepte der unter 3.1.1 beschriebenen Hypertext-Schule forderten und implementierten teilweise wesentlich feingranularere Bearbeitungsm&amp;ouml;glichkeiten, als dies heute Stand der (verbreiteten) Technik ist. Aktuellere Arbeiten von Kienle (2003: 125) und j&amp;uuml;ngst V&amp;ouml;lkel (2007) widmen sich wieder verst&amp;auml;rk diesem Aspekt.     &lt;br /&gt;Originalit&amp;auml;t soll im Zusammenhang mit dem vorgestellten PIM-Prozessmodell darauf verweisen, dass ein Artefakt unterschiedlich intensiv (&quot;tief&quot;) bearbeitet werden kann und damit in unterschiedlich starker Weise das Wissen des Bearbeiters repr&amp;auml;sentiert. Ein (l&amp;auml;ngeres) Synonym f&amp;uuml;r diese Idee w&amp;auml;re Bearbeitungstiefe, in Anlehnung an die Fertigungstiefe in der industriellen Produktion.     &lt;br /&gt;Schlie&amp;szlig;lich verweist Zug&amp;auml;nglichkeit auf den Kreis von Personen, der potenziell lesenden Zugriff auf das, ggf. bearbeitete, Artefakt hat. Im Rahmen offener Internetplattformen ist dies h&amp;auml;ufig jede Person mit Internetzugang und einem Webbrowser, die eine URL kennt oder auffinden kann.     &lt;br /&gt;Auf einer &amp;uuml;bergeordneten Ebene lassen sich die Aktivit&amp;auml;ten als Selektion, Annotation und Publikation zusammenfassen, wobei der gesamte &quot;Mittelteil&quot; dann als Annotation im weiteren Sinne zu bezeichnen ist. Das damit vorgestellte Prozessmodell des pers&amp;ouml;nlichen Informationsmanagements ist differenzierter als ein einfaches Input-Output-Modell und bietet eine noch &amp;uuml;berschaubare Anzahl von Teilaktivit&amp;auml;ten, wie sie in der Interaktion mit pers&amp;ouml;nlichen IT-Anwendungen heute m&amp;ouml;glich und &amp;uuml;blich sind. Es hat sich im Rahmen mehrj&amp;auml;hriger Introspektion und Beobachtung auch als umfassend im Hinblick auf verschiedene Analysezwecke erwiesen.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 07 Nov 2010 06:29:00 GMT</pubDate>
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      <title>Aktivit&amp;auml;tsmodell IM-Aktivit&amp;auml;ten von Wissensarbeitern</title>
      <link>http://www.kontrollwahn.de/java/regenmacher/stories/2435/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;Auf einem Workshop am 18.11.2004 stellte Andrea Back das folgende Modell (Andrea Back, Florian Heidecke) vor.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kontrollwahn.de/keblog_static/sites/regenmacher/media/2009-0506-1100-3401.high.png&quot;&gt;&lt;img title=&quot;image&quot; style=&quot;display: inline&quot; height=&quot;159&quot; alt=&quot;image&quot; src=&quot;http://www.kontrollwahn.de/keblog_static/sites/regenmacher/media/2009-0506-1100-3901.high.png&quot; width=&quot;380&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Da ich mich aktuell in meiner u.a. Diss mit solchen &lt;em&gt;prozessorientierten&lt;/em&gt; Darstellungen besch&amp;auml;ftige, w&amp;auml;re es interessant, ob sich da etwas weiterentwickelt hat.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Mein aktueller Stand sieht so aus (oh, dass Modell ist noch auf EN, die Diss auf DE):&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kontrollwahn.de/keblog_static/sites/regenmacher/media/2009-0506-1100-4001.high.png&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img title=&quot;image&quot; style=&quot;display: inline&quot; height=&quot;99&quot; alt=&quot;image&quot; src=&quot;http://www.kontrollwahn.de/keblog_static/sites/regenmacher/media/2009-0506-1100-4201.high.png&quot; width=&quot;380&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Eine etwas &amp;auml;ltere Version mit ein wenig Text ist &lt;a href=&quot;http://www.persoenliches-wissensmanagement.com/content/simple-model-information-management-activities&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;. Schon damals hatte ich das &quot;publish&quot; als eigenen Schritt relativiert, da es heute h&amp;auml;ufig mit der Entscheidung f&amp;uuml;r oder gegen eine bestimmte Social Software Plattform&amp;#160; zusammenf&amp;auml;llt auf der &lt;a href=&quot;http://www.persoenliches-wissensmanagement.com/content/social-software-triangle-reworked-social-software-dreieck&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Transparentes Informationsmanagement&lt;/a&gt; geleistet wird.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 06 May 2009 09:00:43 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>&amp;Uuml;ber pers&amp;ouml;nliches und organisationales Wissensmanagement</title>
      <link>http://www.kontrollwahn.de/java/regenmacher/stories/2156/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;blockquote&gt;   &lt;p&gt;Das pers&amp;#246;nliche Wissensmanagement orientiert sich, im Gegensatz zum organisationalen Wissensmanagement an den Zielen der einzelnen Person. Dass die Ziele der Organisation nicht identisch sind mit denjenigen der Individuen erscheint offensichtlich. Eine fruchtbare Verbindung von pers&amp;#246;nlichem und organisationalem Wissensmanagement ergibt sich dort, wo es gelingt, pers&amp;#246;nliche und organisationale Ziele zu verbinden. (&lt;a href=&quot;http://www.brunnbauer.ch/wissensmanagement/index.php?title=Pers%C3%B6nliches_Wissensmanagement&quot;&gt;q)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;/blockquote&gt;  &lt;p&gt;Zumindest ist es naiv zu glauben, die organisationalen Ziele seien qua organisationaler Planungs- und Kontrollprozesse weitgehend deckungsgleich. Sie sind aber auch nicht vollst&amp;#228;ndig disjunkt, denn sonst w&amp;#228;re einen organisationale Leistungserstellung wohl entweder zuf&amp;#228;llig, oder vollst&amp;#228;ndig auf Selbstorganisation zur&amp;#252;ckzuf&amp;#252;hren. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Viel entscheidender finde ich die Frage, ob das Zitat nahelegen soll, bei einem (diskursiven) Abgleich der Ziele zu beginnen und somit die Verbindung zu erm&amp;#246;glichen/verbessern. Warum soll das nun gelingen, wenn es seit vielen Jahren nicht gelungen ist?&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Vielleicht l&amp;#228;sst sich die Verbindung aber auch erreichen, ohne diese Diskurse &amp;quot;vorzuschalten&amp;quot;, n&amp;#228;mlich &amp;#252;ber eine emazipierte Mediennutzung (Stichwort Social Software), welche -- paradoxerweise zu ihrer Bennennung -- zun&amp;#228;chst individuelle Ziele der Wissens-Repr&amp;#228;sentation und -Organisation unterst&amp;#252;tzt und &lt;em&gt;auch&lt;/em&gt; ein Potenzial zur Vernetzung in sich tr&amp;#228;gt, welches dann zu einem kollektiven/organisationalen Wissensmanagement beitragen kann.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 01 Nov 2008 09:25:30 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2008-11-01T09:25:30Z</dc:date>
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