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    <title>www.kontrollwahn.de/java/regenmacher - Tag &apos;enterprise2.0&apos; (RSS 2.0)</title>
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    <pubDate>Mon, 31 Oct 2011 19:57:38 GMT</pubDate>
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      <title>www.kontrollwahn.de/java/regenmacher - Tag &apos;enterprise2.0&apos; (RSS 2.0)</title>
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      <title>Harte N&amp;uuml;sse statt T&amp;uuml;tensuppe</title>
      <link>http://www.kontrollwahn.de/java/regenmacher/stories/4270/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;Mein Kokmmentar zu den [n&amp;auml;chsten] Organisationen in der Digitalen NetzGesellschaft&lt;/p&gt;  &lt;blockquote&gt;   &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.poczynek.org/2011/10/blogparade-thesen-zur-nachsten.html&quot;&gt;&lt;img style=&quot;display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto&quot; title=&quot;Blogparade Thesen zur naechsten Gesellschaft&quot; alt=&quot;Blogparade Thesen zur naechsten Gesellschaft&quot; src=&quot;http://www.poczynek.org/downloads/xmess_blogparade_Jan.A.Poczynek_400x150.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;Wie m&amp;uuml;ssen Organisationen (heute) im Kontext einer n&amp;auml;chsten - vom Computer gepr&amp;auml;gten Gesellschaft - gedacht, entworfen, beraten und letztendlich auch gemanagt und gef&amp;uuml;hrt werden?&lt;/em&gt;&lt;/p&gt; &lt;/blockquote&gt;  &lt;p&gt;Ein ehemaliger Kollege berichtete vor vielen Jahren, wie Peter Senge auf einen &amp;auml;hnliche Frage geantwortet hatte. Der &amp;Uuml;berlieferung nach ging er ans Flip Chart und malte ein wildes Kn&amp;auml;uel aus Linien und Punkten. Eine gelungene Irritation und das Web der so genannten zweiten Generation war zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal &quot;erfunden&quot;.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Pluralisierung von Koordinationslogiken&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Von der g&amp;ouml;ttlichen Ordnung (&quot;Hierarchie&quot;) zum wilden Kn&amp;auml;uel, ist das die Richtung f&amp;uuml;r die n&amp;auml;chste Organisation? Jedenfalls fordert der global vernetzte Computer die klassischen Koordinationsformen heraus und setzt damit die Organisationsform sowohl industrieller als auch ministerieller B&amp;uuml;rokratien unter Ver&amp;auml;nderungsdruck. Doch was sind die Alternativen zur Pyramide? Schon wird von findigen Beratern die Netzwerkorganisation ausgerufen und, je nach Situation, ein sportliches &lt;em&gt;Umschalten&lt;/em&gt; zwischen Netzwerk und Hierarchie als L&amp;ouml;sung proklamiert. Ganz so einfach wird es wohl nicht gehen - und - eine weitere, etablierte Koordinationsform wird dabei komplett vergessen: die M&amp;auml;rkte. Sie existieren im Plural, sowohl au&amp;szlig;erhalb als auch innerhalb von Organisationen. Marktlogik erm&amp;ouml;glicht eine weitreichende Kontrollvereinfachung, &lt;em&gt;optimiert&lt;/em&gt; aber in den meisten F&amp;auml;llen lokal und kurzfristig. Es entstehen die organisationalen Silos, denen beispielsweise der Organisationpsychologe &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Rensis_Likert&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Rensis Likert&lt;/a&gt; (der mit der Fragebogenskala!) schon vor 50 Jahren mit seine &quot;linking pins&quot; einen Kompensationsmechanismus an die Seite stellen wollte.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Bleiben wir zun&amp;auml;chst bei den erw&amp;uuml;nschten Wirkungen des Eindringens von elektronischen Vernetzungstechnologien in Organisationen. Gemeint sind soziale Medien, social media, social software, oder einfach ein substantiviertes &quot;Social&quot;, wie es mittlerweile in der angels&amp;auml;chsischen Sprachgemeinschaft anzutreffen ist.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Transparenz und Informationsflut&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Setzt man soziale Firmensoftware (enterprise social software) ein, so tendiert diese hin zu einer &lt;em&gt;&amp;Ouml;ffnung&lt;/em&gt; von Informationen. Das &lt;em&gt;muss&lt;/em&gt; zumindest dann so sein, wenn man selbstorganisierende Vernetzung organisieren m&amp;ouml;chte. Um Missverst&amp;auml;ndnissen vorzubeugen: der Glaube, dass dadurch kurzfristig &lt;em&gt;alle&lt;/em&gt; Informationen in Unternehmen f&amp;uuml;r &lt;em&gt;alle&lt;/em&gt; Mitarbeiter zug&amp;auml;nglich w&amp;auml;ren ist so naiv, wie Aussagen &amp;uuml;ber &quot;alles und jeden&quot; in sozio-technischen Zusammenh&amp;auml;ngen falsch sind. Andererseits kann man anmerken, dass die mutigen &lt;a href=&quot;http://books.google.com/books?id=tm_QY_nbOWMC&amp;amp;lpg=PA279&amp;amp;ots=8tMacUkZLR&amp;amp;pg=PA270#v=twopage&amp;amp;q&amp;amp;f=false&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Interventionen einiger Vorreiter&lt;/a&gt; genau in Richtung &quot;schonungslose Offenheit&quot; gehen. Doch auch beim vermeintlich &lt;em&gt;kontrollierten&lt;/em&gt; Einsatz von sozialer Firmensoftware entsteht ein mehr an Transparenz, auch und gerade &amp;uuml;ber Beziehungen. Dabei handelt es sich um digital nachvollziehbare Verkn&amp;uuml;pfungen von Personen und nicht um dunkle Netzwerke oder verborgene Seilschaften. Ein Umstand, der w&amp;uuml;nschenswert erscheint. Der Preis daf&amp;uuml;r ist, dass wir uns einer nie da gewesenen &lt;a href=&quot;http://books.google.com/books?id=G24rqYMy72YC&amp;amp;lpg=PR2&amp;amp;dq=editions%3Am_jBqBWyVUIC&amp;amp;pg=PA10#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Information&lt;/a&gt;sflut gegen&amp;uuml;ber sehen und selbst scharfe Selektionskriterien entwickeln m&amp;uuml;ssen, wem und was wir Aufmerksamkeit schenken wollen. Need-to-know funktioniert(e) eben nur dort (halbwegs), wo noch an &quot;h&amp;ouml;herer&quot; Stelle &amp;uuml;ber Relevanz von Informationen sinnvoll unterschieden werden kann. F&amp;uuml;r den Wissensarbeiter ist &lt;a href=&quot;http://carta.info/39625/vom-kontrollverlust-zur-filtersouveranitat/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Filtersouver&amp;auml;nit&amp;auml;t&lt;/a&gt; der geeignetere Imperativ. Dabei hilft es, grob zwei Arten von Informationsstr&amp;ouml;men zu unterscheiden: Den, &amp;uuml;ber schwache Bindungen vorgefilterten, rei&amp;szlig;enden Strom an potenziell-relevant peripherer Information einerseits und &lt;em&gt;die&lt;/em&gt; Fragmente, auf die wir uns zum tiefen Verst&amp;auml;ndnis fokussieren m&amp;uuml;ssen andererseits.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Harte N&amp;uuml;sse statt T&amp;uuml;tensuppe&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Doch zur&amp;uuml;ck zu den oben angesprochenen Koordinationsformen. Von denen fehlt hier noch eine, die sich denkbar schlecht als unmittelbare Interventionskandidatin eignet: die Unternehmenskultur. Ihren Wandel abzuwarten oder gar zu &quot;designen&quot; fordert nur, wer sowohl das Wesen von Organisationskulturen generell als auch deren Wechselwirkung mit Technik ignoriert. Auch simple mechanische Rezepte &lt;a href=&quot;https://plus.google.com/u/0/102992735074563305128/posts/TXwE3GwMgb2&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;vom Typ T&amp;uuml;tensuppe&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;http://www.omnisophie.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Gunter Dueck&lt;/a&gt; hat da eine wunderbare Metapher geschaffen) kann es f&amp;uuml;r auf dem Weg zu den n&amp;auml;chsten Organisationen nicht geben. Mein Wunsch f&amp;uuml;r ein Nachdenken &amp;uuml;ber neue Organisationsformen w&amp;auml;re die explizite Einbeziehung der &quot;harten N&amp;uuml;sse&quot; wie: &lt;/p&gt;  &lt;ul&gt;   &lt;li&gt;der oben angesprochene Pluralismus von Koordinations-&quot;Mechanismen&quot;, &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;Konfliktformen und Muster zu deren konstruktiver L&amp;ouml;sung, &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;die Haltung zu Machtspielen, Mikropolitik und Ideenklau, idealerweise im Zusammenhang mit der &quot;neuen Transparenz&quot;,&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;die Frage nach Ver&amp;auml;nderungen in Gehaltsgef&amp;uuml;gen sowie &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;die Gestaltung &lt;em&gt;wirksamer &lt;/em&gt;Partizipation an Entscheidungen.&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;  &lt;p&gt;Eine &amp;Uuml;bung k&amp;ouml;nnte sein, sich Organisationen entlang ihrer zeitlichen Entwicklung vorzustellen, quasi vom Startup bis zum gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Mittelstand und - retrospektiv, projektiv, wie auch immer - sich den Umgang mit den tabuisierten Ph&amp;auml;nomenen zu erz&amp;auml;hlen. Das Sp&amp;auml;twerk des eingangs erw&amp;auml;hnten Rensis Likert, 1976 mit seiner Frau verfasst, bekam &amp;uuml;brigens den Titel: &lt;i&gt;New Ways of Managing Conflict&lt;/i&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 31 Oct 2011 19:57:38 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-10-31T19:57:38Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Organisationale Infantilisierung oder professionelle X-men?</title>
      <link>http://www.kontrollwahn.de/java/regenmacher/stories/4259/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kontrollwahn.de/keblog_static/sites/regenmacher/media/2011-1019-1015-3601.original.png&quot;&gt;&lt;img style=&quot;border-right-width: 0px; margin: 15px 20px 10px 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px&quot; title=&quot;image&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;image&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.kontrollwahn.de/keblog_static/sites/regenmacher/media/2011-1019-1016-4001.original.png&quot; width=&quot;237&quot; height=&quot;137&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Eine Reprise zum AKWM Wissensmanagement-Symposium Karlsruhe (#wmsym) unter dem Title &amp;quot;Faszination Social Media&amp;quot;. Bevor die Gedanken durch das n&amp;auml;chste &amp;quot;social&amp;quot; event #jamCamp &amp;uuml;bersp&amp;uuml;lt werden, ist es gerade noch Zeit, ein paar Reflektionen zum Wissensmanagement Symposium des AKWM in Karlsruhe anzustellen, das professionell und gastfreundlichst organisiert wurde.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;strong&gt;&amp;Uuml;bersch&amp;auml;tzen und mehr zutrauen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Der Tag bewegte sich f&amp;uuml;r mich vor allem zwischen den zwei Keynotes von Hans W&amp;uuml;thrich und Gunter Dueck. W&amp;uuml;thrich veranschaulichte die mitunter absurden Disfunktionalit&amp;auml;ten von Organisationen und rief dazu auf, die Mitarbeiter auch einmal zu &amp;quot;&amp;uuml;bersch&amp;auml;tzen&amp;quot;, ihnen also mehr zu zutrauen, als dies organisationale Regeln uns Muster gemeinhin tun. Wenn man so will, folgte Gunter Dueck diesem Aufruf in extrem unterhaltsamer, aber auch in inhaltlich in extremer Weise. Zurecht merkte er an, dass Flachbildschirmr&amp;uuml;ckseitendienstleistungsstellen die n&amp;auml;chsten Adressaten der informationstechnischen (Weg-)Automatisierung sein werden. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die neuen Professionals&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Er fordert deshalb eine breite gesellschaftliche Professionalisierung, um employable (meine m&amp;auml;&amp;szlig;ige Wortwahl) zu bleiben. Dabei stellt er allerdings einen Kanon an notwendigen Kompetenzen und Quotienten auf (vieles testbar auf seiner homepage), der aus psychologischer Sicht &amp;uuml;berfordern muss. Wie diese organisationalen X-men dann in welchen Organisations- und Koordinationsformen zusammenarbeiten sollen und k&amp;ouml;nnten blieb unangetastet, was nat&amp;uuml;rlich keine Kritik an einer Evening-Keynote im engeren Sinne sein kann.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Konflikte, Macht und Geld - the dark side&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Bei beiden Referenten fehlten &amp;uuml;brigens die Organisationsklassiker wie Konflikte, Mikropolitik (Machtspiele) und Entgeltgestaltung komplett. Das muss f&amp;uuml;r diejenigen, die organisationale Ver&amp;auml;nderungen in Richtung Humanisierung oder Enterprise 2.0 faktisch gestalten m&amp;ouml;chten, h&amp;ouml;chst unbefriedigend bleiben. F&amp;uuml;r mich geh&amp;ouml;rt &amp;uuml;briges das kollegiale und konstruktive Zusammenarbeiten mit Personen, die f&amp;uuml;r eine Urlaubsreise nicht gerade die erste Wahl w&amp;auml;ren, definitiv zu einer professionellen Haltung.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 19 Oct 2011 08:16:42 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Parade der Erfolgsfaktoren</title>
      <link>http://www.kontrollwahn.de/java/regenmacher/stories/3946/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Aus gegebenem Anlass (Workshops zur Erfolgsfaktoren auf der #pwm2011) das folgende Zitat:&lt;/p&gt;  &lt;blockquote&gt;   &lt;p&gt;Die gesellschaftlichen Transformationswirkung des (vernetzten) Computers vergleicht Baecker mit der Entwicklung der Schrift und der des Buchdrucks. Ein umfassendes Verst&amp;auml;ndnis f&amp;uuml;r die transformativen Technologien habe sich erst &quot;Jahrhunderte sp&amp;auml;ter&quot; eingestellt (Baecker 2007: 14). Die Situation ist also wesentlich offener, als dies in einigen Darstellungen suggeriert wird, in denen bereits &quot;Erfolgsfaktoren&quot; f&amp;uuml;r eine erfolgreiche Einf&amp;uuml;hrung proklamiert werden (vgl. Schulzki-Haddouti 2009). &lt;strong&gt;Hierbei findet sich ein Kontinuum von werblich orientierten Darstellungen, die letztlich der Vermarktung von Beratungskompetenz dienen sollen bis hin zu wissenschaftlich orientierten Betrachtungsweisen.&lt;/strong&gt; Die Anzahl der Faktoren reicht dabei von kognitiv g&amp;uuml;nstigen sieben (Gartner 2008) bis hin zu schwer &amp;uuml;berschaubaren 43 Konstrukten auf unterschiedlichen logischen Ebenen (Reisberger &amp;amp; Smolnik 2008). &lt;/p&gt; &lt;/blockquote&gt;  &lt;blockquote&gt;   &lt;p&gt;Einige Arbeiten zielen letztlich auf die Messung des Nutzens. Sie k&amp;ouml;nnten deshalb, mit entsprechenden Instrumenten, zu quantitativ orientierten Beantwortung der &quot;Faktorensuche&quot; verwendet werden. Reisberger und Smolnik (2008) setzen auf die Tradition eines Modells von DeLone and McLean (2003), andere auf die Linie der Technology Acceptance Models (Dapper 2007, Dingel &amp;amp; Spiekermann 2009). Eine Verbindung dieser Modelle wird erst in j&amp;uuml;ngster Vergangenheit gefordert (Youngberg et al. 2009: 144) oder empirisch untersucht (Thomas 2008). Die wechselseitige Verortung (mapping) des in 5.2 gew&amp;auml;hlten Vorgehens in diesen Modellen geht &amp;uuml;ber die vorliegenden Fragestellungen hinaus, k&amp;ouml;nnte aber die Arbeit um Aspekte erweiteren, die sich speziell auf die Quantifizierung konzentrieren. Der Preis f&amp;uuml;r diese Quantifizierbarkeit ist allerdings die Spezifikation der zu messenden Variablen vor der Messung. So steht das von Reisberger und Smolnik konstruierte Modell unter dem Primat eines vorher zu spezifizierenden (Netto-)Nutzens, der die wichtigsten Erfolgsfaktoren (sic!) repr&amp;auml;sentiere (Reisberger &amp;amp; Smolnik 2008: 569). &lt;strong&gt;Hier wird deutlich, wie sehr die angesprochenen Ans&amp;auml;tze auf wohldefinierte, abgeschlossene Konstruktsysteme angewiesen sind&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt; &lt;/blockquote&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://opus.bibliothek.uni-augsburg.de/volltexte/2010/1542/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Ehms 2010&lt;/a&gt; (146/147f; 7.2.2 Erfolgsfaktoren der Einf&amp;uuml;hrung - eine Kritik, meine Hervorhebung)&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 22 Feb 2011 12:01:27 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Unternehmenskultur und Enterprise 2.0 &amp;ndash; Eine Anmerkung</title>
      <link>http://www.kontrollwahn.de/java/regenmacher/stories/3904/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;Motiviert durch die &amp;Uuml;berlegungen von &lt;a href=&quot;http://www.kooperationssysteme.de/2010/12/22/social-software-und-die-unternehmenskultur/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Richter, Riemer und Koch zum Jahresende 2010&lt;/a&gt;, habe ich den folgenden Absatz aus dem Abschnitt &lt;strong&gt;Einf&amp;uuml;hrungsstrategien &lt;/strong&gt;aus &lt;a href=&quot;http://opus.bibliothek.uni-augsburg.de/volltexte/2010/1542/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Ehms 2010&lt;/a&gt; (S. 148) herausgesucht. &lt;/p&gt;  &lt;blockquote&gt;   &lt;p&gt;Die Unternehmenskultur, gewisserma&amp;szlig;en das kollektive Pendant zum Individualkonstrukt Motivation, z&amp;auml;hlt ebenfalls zu den h&amp;auml;ufig genannten Ph&amp;auml;nomenen im Zusammenhang mit Informationsaustausch, Wissensmanagement und j&amp;uuml;ngst mit den Entwicklungen um Enterprise 2.0. Auch hier sind begriffliche Missverst&amp;auml;ndnisse an der Tagesordnung. &lt;strong&gt;Unternehmenskulturen&lt;/strong&gt; sind kollektive, erlernte Deutungsmuster, die selten expliziert werden und die den Organisationsalltag durchdringen (Schein 1995, Johnson 1988).* Damit ist eine Organisationskultur nicht direkt, sondern nur mittelbar und insbesondere nur langsam zu ver&amp;auml;ndern. Insofern stellt sich im Zusammenhang mit der Einf&amp;uuml;hrung technischer Systeme die Frage, welche Konsequenzen aus einer Ber&amp;uuml;cksichtigung** der Organisationskultur letztlich zu ziehen w&amp;auml;ren. Eigentlich doch nur die, die &lt;strong&gt;Einf&amp;uuml;hrung ggf. zu unterlassen&lt;/strong&gt;, was dann wiederum die Entwicklungsm&amp;ouml;glichkeiten im Umgang mit den neuen Techniken verhindern w&amp;uuml;rde, aber kurzfristig Kosten spart. Viel wesentlicher scheint mir zu sein, dass gerade durch das Schaffen neuer M&amp;ouml;glichkeiten &lt;strong&gt;allm&amp;auml;hlich auch Ver&amp;auml;nderungen&lt;/strong&gt; in der Organisationskultur stattfinden. Ein Kultur ver&amp;auml;nderndes Element bei der beschriebenen Einf&amp;uuml;hrung von Weblogs d&amp;uuml;rfte in der Botschaft bestehen, dass nun prinzipiell alle Mitarbeiter &quot;im Intranet schreiben d&amp;uuml;rfen&quot;, ein Privileg, das bisher ausschlie&amp;szlig;lich Intranet-Redakteuren vorbehalten war. Ob und wie sich eine solche Ver&amp;auml;nderung auf generellere Deutungsmuster im Organisationsalltag auswirkt, kann zum gegenw&amp;auml;rtigen Zeitpunkt noch nicht abgesch&amp;auml;tzt werden. &lt;strong&gt;Insofern sollte diese Anmerkung dazu dienen, den &quot;Erfolgsfaktor&quot; Kultur differenzierter wahrzunehmen und auch nicht &amp;uuml;ber zu bewerten.&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt; &lt;/blockquote&gt;  &lt;p&gt;* Alternative Definition: &quot;So machen wir das hier. - This is how we do things around here.&quot; (Bright &amp;amp; Parkin, 1997, zitiert in wikipedia: Organisationskultur).&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;** Zun&amp;auml;chst m&amp;uuml;sste die herrschende Kultur treffend und im Hinblick auf das geplante Unterfangen zutreffend beschrieben werden, was eine komplexe Herausforderung an sich darstellt.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Referenzen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Schein, E. (1995). Unternehmenskultur: ein Handbuch f&amp;uuml;r F&amp;uuml;hrungskr&amp;auml;fte. Frankfurt am Main: Campus.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Johnson, G. (1988). Rethinking Incrementalism. Strategic Management Journal, 9 (1), 75-91.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 28 Dec 2010 11:43:41 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2010-12-28T11:43:41Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Nutzungsoffenheit / Verwendungsoffenheit (EN)</title>
      <link>http://www.kontrollwahn.de/java/regenmacher/stories/3854/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;During the Enterprise 2.0 Summit (#e20s, #e20summit) in Frankfurt last week, the german term Nutzungsoffenheit was highlighted in connection with the nice phrase &amp;quot;Vorsprung durch Nutzungsoffenheit&amp;quot; coined by &lt;a href=&quot;http://www.alexanderstocker.at/2010/10/enterprise-20-summit-vorsprung-durch.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Alex Stocker&lt;/a&gt; and &lt;a href=&quot;http://www.kooperationssysteme.de/personen/richter/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Alex Richter&lt;/a&gt;. An allusion to Audi&amp;#39;s advertising phrase &amp;quot;Vorsprung durch Technik&amp;quot; &lt;em&gt;some&lt;/em&gt; years ago. Since I am also dealing especially with the challenges created by &amp;quot;Nutzungsoffenheit&amp;quot; or &amp;quot;Verwendungsoffenheit&amp;quot; (s. &lt;a href=&quot;http://www.slideshare.net/kpehms/wissensmanagement-42&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;here&lt;/a&gt; and &lt;a href=&quot;http://www.google.com/search?q=verwendungsoffenheit&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;google&lt;/a&gt;) for quite a while, I would like to drop some words on the term.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;First of all, it is covered to some extend by what Dion Hinchcliffe calls &amp;quot;&lt;strong&gt;freeform&lt;/strong&gt;&amp;quot; in his FLATNESSES extension to McAfee&amp;#39;s SLATES. As opposed to transactional software and ERP systems, social software allows freeform HTML text in most cases. This creates some challenges when retrieving information, a topic that often unfolds in wiki projects.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Of course does social software also &lt;strong&gt;shape&lt;/strong&gt; (for the windsurfers!)/frame (for the sociologists!) the &lt;strong&gt;mediated interactions&lt;/strong&gt; between users, especially when it comes to connecting or disconnecting &amp;quot;friends&amp;quot;. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;So NO/VO refers to the variety of scenarios social software can be used in (usage scenario, sometimes also entitled use cases). One nice aspect could be, that &lt;strong&gt;&amp;quot;Offenheit&amp;quot; &lt;/strong&gt;(openness) might, and in most cases should, also relate to the &lt;strong&gt;permission system&lt;/strong&gt; applied on/to the information stored in these systems. In most cases &lt;strong&gt;criss cross integration&lt;/strong&gt; by simple mechanisms like URLs and RSS work most efficiently in open collaboration and networking systems (so CIOs, if you want to save a lot of money, here is one lever ;-).&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 30 Oct 2010 12:13:26 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2010-10-30T12:13:26Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Enterprise 2.0 - Zwischen Wissenschaft und Praxis ...</title>
      <link>http://www.kontrollwahn.de/java/regenmacher/stories/3786/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;... bin ich schon l&amp;auml;nger unterwegs. Heute aber ganz konkret zwischen Duisburg und Bad Homburg. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;In Duisburg fand gestern im Rahmen der &lt;a href=&quot;http://interaktive-kulturen.de/Mensch_und_Computer&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Interaktive Kulturen / Mensch und Computer 2010&lt;/a&gt; der &lt;a href=&quot;http://www.kooperationssysteme.de/workshops/muc2010e20/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Workshop Enterprise 2.0&lt;/a&gt; statt, der von der &lt;a href=&quot;http://www.kooperationssysteme.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Forschungsgruppe Kooperationssystem&lt;/a&gt; (Michael Koch) organisiert und von &lt;a href=&quot;http://twitter.com/arimue&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Alex Richter&lt;/a&gt; kompetent moderiert wurde. Froh war ich, dass die intensive Diskussion im &amp;quot;Plenum&amp;quot; stattfinden konnte, was mir die ritualisierten Breakout Groups plus Zusammenfassung ersparte. Eigentlich hatte ich vor, das &lt;em&gt;methodische&lt;/em&gt; Rahmenwerk meiner Forschung zu Mitarbeiterweblogs und Wissensmanagement zu diskutieren. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kontrollwahn.de/keblog_static/sites/regenmacher/media/2010-0915-1612-5601.original.png&quot;&gt;&lt;img style=&quot;border-width: 0px; display: block; float: none; margin: 20px auto&quot; src=&quot;http://www.kontrollwahn.de/keblog_static/sites/regenmacher/media/2010-0915-1613-0001.original.png&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;image&quot; title=&quot;image&quot; width=&quot;380&quot; height=&quot;271&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Nun ergab sich aber die, wie ich finde gl&amp;uuml;ckliche, Situation, das &lt;a href=&quot;http://www.alexanderstocker.at/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Alex Stocker&lt;/a&gt; Ergebnisse &lt;em&gt;seiner&lt;/em&gt; Dissertation vorstellte, die ich mal als &amp;quot;Geschwisterarbeit&amp;quot; zu &lt;a href=&quot;http://opus.bibliothek.uni-augsburg.de/volltexte/2010/1542/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;meiner&lt;/a&gt; bezeichnen m&amp;ouml;chte. Er: Schwerpunkt Wikis (zumindest was die vorgestellten Ergebnisse angeht), ich: Weblogs; beide im Kontext von Unternehmen; beide Mehrfachfallstudien, er: elf Unternehmen, ich &lt;em&gt;ein&lt;/em&gt; Unternehmen plus zehn Einzelf&amp;auml;lle; usw. Vielleicht haben wir in naher Zukunft die Gelegenheit, die beiden Arbeiten detaillierter &amp;quot;nebeneinander zu legen&amp;quot;. Das hat mich spontan dazu veranlasst, neben der Vorgehensweise &lt;em&gt;auch&lt;/em&gt; die Ergebnisse meiner Arbeit vorzustellen und auf den methodischen Tauchgang zu verzichten (sonst h&amp;auml;tte ich wohl noch mehr Redezeit belegt als ohnehin schon), zumal wir beide einen expliziten Bezug zum Thema Wissensmanagement herstellen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Jetzt, bevor ich in die eher praxis-orientierte Welt der knowtech 2010 eintauche, doch noch ein paar Worte dazu, was ich mit dem Methoden framework vorhatte. Es h&amp;auml;tte mich interessiert (und tut es noch), ob es den anwesenden Forschern gelingt, die empirischen Anteile &lt;em&gt;ihrer&lt;/em&gt; (teilweise erst geplanten) Arbeiten auf den Bezugsrahmen abzubilden und was dabei &amp;quot;passiert&amp;quot;. Gibt das ein abgerundetes Bild? Treten L&amp;uuml;cken auf (in der eigenen Forschung oder/und im Bezugsrahmen)? Wie verh&amp;auml;lt es sich mit den quantitativen und qualitativen Anteilen, usw.? Sollte sich jemand im Nachgang damit besch&amp;auml;ftigen, w&amp;uuml;rde es mich freuen und f&amp;uuml;r einen kurzen Hinweis per Mail oder einen Link &lt;a href=&quot;http://www.ehms.net/?story=3784&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; w&amp;auml;re ich dankbar. Notizen zu weiteren Aspekten zur &amp;quot;sozio-technischen Integration&amp;quot; sammle ich &lt;a href=&quot;http://www.ehms.net/?story=3785&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; und bin auch gespannt auf die Notizen von Alex Richter (er hat so viel mitgeschrieben ;-), da kommt sicher noch etwas nach.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kontrollwahn.de/keblog_static/sites/regenmacher/media/2010-0915-1613-1001.original.png&quot;&gt;&lt;img style=&quot;border-width: 0px; display: block; float: none; margin: 20px auto&quot; src=&quot;http://www.kontrollwahn.de/keblog_static/sites/regenmacher/media/2010-0915-1613-1401.original.png&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;image&quot; title=&quot;image&quot; width=&quot;380&quot; height=&quot;330&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Doch nun auf zur &lt;a href=&quot;http://www.knowtech.net/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;knowtech 2010&lt;/a&gt;, die bereits bei den &amp;quot;Wissenschaftlern&amp;quot; gestern einige Vorschusslorbeeren ernten konnte, weil, offensichtlich im Vergleich zu mancher Konferenz in den USA, weniger &amp;quot;werblich&amp;quot; und vergleichsweise differenziert.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 15 Sep 2010 14:13:15 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2010-09-15T14:13:15Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Maslow&amp;rsquo;s Pyramide, ROI and Enterprise 2.0</title>
      <link>http://www.kontrollwahn.de/java/regenmacher/stories/3657/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;of course this is very cool for a psychologist like me ;-)&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kontrollwahn.de/keblog_static/sites/regenmacher/media/2010-0319-1816-5901.original.png&quot;&gt;&lt;img style=&quot;border-width: 0px; display: inline&quot; src=&quot;http://www.kontrollwahn.de/keblog_static/sites/regenmacher/media/2010-0319-1817-0001.original.png&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;image&quot; title=&quot;image&quot; width=&quot;380&quot; height=&quot;303&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.cloudave.com/link/maslow-s-hierarchy-of-enterprise-2-0-roi?utm_source=feedburner&amp;amp;utm_medium=twitter&amp;amp;utm_campaign=Feed%3A+CloudAve+%28CloudAve%29&quot; title=&quot;http://www.cloudave.com/link/maslow-s-hierarchy-of-enterprise-2-0-roi?utm_source=feedburner&amp;amp;utm_medium=twitter&amp;amp;utm_campaign=Feed%3A+CloudAve+%28CloudAve%29&quot;&gt;source&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;I have developed quite similar thoughts in my PhD thesis (German)&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kontrollwahn.de/keblog_static/sites/regenmacher/media/2010-0319-1817-0101.original.png&quot;&gt;&lt;img style=&quot;border-width: 0px; display: inline&quot; src=&quot;http://www.kontrollwahn.de/keblog_static/sites/regenmacher/media/2010-0319-1817-0301.original.png&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;image&quot; title=&quot;image&quot; width=&quot;380&quot; height=&quot;188&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;You may guess the German words ;-)&amp;nbsp; My hierarchy says&lt;/p&gt;  &lt;ul&gt;   &lt;li&gt;innovation &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;flexibility &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;efficiency      &lt;ul&gt;       &lt;li&gt;by improved coordination of knowledge / work &lt;/li&gt;        &lt;li&gt;by summing up improved individual efficiency &lt;/li&gt;     &lt;/ul&gt;   &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;resilience &lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;  &lt;p&gt;More to come .&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 19 Mar 2010 17:17:07 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2010-03-19T17:17:07Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Enterprise 2.0 und Emergenz</title>
      <link>http://www.kontrollwahn.de/java/regenmacher/stories/3562/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;eine knapp und gute Zusammenfassung von Sebastian Sch&amp;auml;fer findet sich hier unter: &lt;a href=&quot;http://schaeferblick.wordpress.com/2010/01/14/offene-kommunikation-und-emergenz/#respond&quot;&gt;Offene Kommunikation und Emergenz &amp;laquo; Schaeferblick Weblog&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;blockquote&gt;   &lt;p&gt;Das &quot;Intranet 2.0? zeichnet sich nicht nur als Informationsablage, sondern vor allem als Kommunikationsplattform aus, bei der nicht die Dokumente sondern die Nutzer im Mittelpunkt stehen.&lt;/p&gt; &lt;/blockquote&gt;  &lt;p&gt;Wobei auch schon die Nutzungsformen &quot;emergent&quot;, vgl. den &lt;a href=&quot;http://www.kontrollwahn.de/java/regenmacher/stories/3560/&quot;&gt;Social Software Hut&lt;/a&gt;. Allderdings werden sowohl das (offene) individuelle Informationsmanagement als auch kommunikationsorientierte Zwecke durch die Eigenschaften von Social Software (vernetzbar, Autor steht immer dabei und ist &quot;verlinkt&quot;) en passant in Richtung Vernetzung &quot;geschoben&quot;. Im Bereich der geschlossenen Kollaboration (Hutkrempe, unten) ist das nicht zu erwarten, denn diese Leute kennen sich ja in der Regel schon (Projektteams, Abteilungen etc.).&lt;/p&gt;  &lt;blockquote&gt;   &lt;p&gt;Eine geeignete F&amp;uuml;hrungsphilosophie vorausgesetzt, werden Traditionelle Hierarchien bzw. Organigramme damit keinesfalls &amp;uuml;berfl&amp;uuml;ssig oder zum Hemmschuh per se. Pers&amp;ouml;nlich bin ich der Meinung, dass interne Unternehmenskommunikation sowohl offen als auch direkt sein kann (und sollte).&lt;/p&gt; &lt;/blockquote&gt;  &lt;p&gt;Direkt = Hierarchie . naja, . so einfach ist es nicht. Es bleibt zun&amp;auml;chst festzustellen, dass zumindest in gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Unternehmen sich mittlerweile mindestens &lt;strong&gt;drei Steuerungsformen&lt;/strong&gt; finden: Hierarchie, Markt und Netzwerk. Der Markt, auch &lt;em&gt;in&lt;/em&gt; der Organisation, wird gerne in der Diskussion vergessen und die Aufgabe auf das schnelle &quot;Umswitchen&quot; zwischen Hierarchie und Netzwerk reduziert. Zwischen den Steuerungs- oder Kooordinationsformen bestehen Spannungsverh&amp;auml;ltnisse! Das kann ich hier nicht auf die Schnelle darstellen und veranschaulichen. Die entstehenden Un-Logiken m&amp;uuml;ssten aber viele Mitarbeiter nachvollziehen k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Dankbar bin ich, dass &lt;a href=&quot;http://schaeferblick.wordpress.com/&quot;&gt;schaeferblick&lt;/a&gt; den Zusammenhang von Offenheit und Emergenz so sch&amp;ouml;n herausgehoben hat.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 16 Jan 2010 12:36:33 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2010-01-16T12:36:33Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>&amp;Uuml;ber pers&amp;ouml;nliches und organisationales Wissensmanagement</title>
      <link>http://www.kontrollwahn.de/java/regenmacher/stories/2156/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;blockquote&gt;   &lt;p&gt;Das pers&amp;#246;nliche Wissensmanagement orientiert sich, im Gegensatz zum organisationalen Wissensmanagement an den Zielen der einzelnen Person. Dass die Ziele der Organisation nicht identisch sind mit denjenigen der Individuen erscheint offensichtlich. Eine fruchtbare Verbindung von pers&amp;#246;nlichem und organisationalem Wissensmanagement ergibt sich dort, wo es gelingt, pers&amp;#246;nliche und organisationale Ziele zu verbinden. (&lt;a href=&quot;http://www.brunnbauer.ch/wissensmanagement/index.php?title=Pers%C3%B6nliches_Wissensmanagement&quot;&gt;q)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;/blockquote&gt;  &lt;p&gt;Zumindest ist es naiv zu glauben, die organisationalen Ziele seien qua organisationaler Planungs- und Kontrollprozesse weitgehend deckungsgleich. Sie sind aber auch nicht vollst&amp;#228;ndig disjunkt, denn sonst w&amp;#228;re einen organisationale Leistungserstellung wohl entweder zuf&amp;#228;llig, oder vollst&amp;#228;ndig auf Selbstorganisation zur&amp;#252;ckzuf&amp;#252;hren. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Viel entscheidender finde ich die Frage, ob das Zitat nahelegen soll, bei einem (diskursiven) Abgleich der Ziele zu beginnen und somit die Verbindung zu erm&amp;#246;glichen/verbessern. Warum soll das nun gelingen, wenn es seit vielen Jahren nicht gelungen ist?&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Vielleicht l&amp;#228;sst sich die Verbindung aber auch erreichen, ohne diese Diskurse &amp;quot;vorzuschalten&amp;quot;, n&amp;#228;mlich &amp;#252;ber eine emazipierte Mediennutzung (Stichwort Social Software), welche -- paradoxerweise zu ihrer Bennennung -- zun&amp;#228;chst individuelle Ziele der Wissens-Repr&amp;#228;sentation und -Organisation unterst&amp;#252;tzt und &lt;em&gt;auch&lt;/em&gt; ein Potenzial zur Vernetzung in sich tr&amp;#228;gt, welches dann zu einem kollektiven/organisationalen Wissensmanagement beitragen kann.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 01 Nov 2008 09:25:30 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2008-11-01T09:25:30Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>McKinsey Study about Enterprise 2.0</title>
      <link>http://www.kontrollwahn.de/java/regenmacher/stories/306/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;h4&gt;Usage Scenarios&lt;/h4&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kontrollwahn.de/keblog_static/sites/regenmacher150/media/2008-0731-1142-1901.high.png&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin: 20px&quot; height=&quot;253&quot; alt=&quot;image&quot; src=&quot;http://www.kontrollwahn.de/keblog_static/sites/regenmacher150/media/2008-0731-1142-2301.high.png&quot; width=&quot;380&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;I find the &amp;quot;model&amp;quot; / way of breaking it down more interesting than the actual numers&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &lt;h4&gt;Adoption Paths of Web -Applications&lt;/h4&gt;  &lt;p&gt;From recent &lt;strike&gt;scientific&lt;/strike&gt; conceptual ;-) work I know how important and how difficult the topic of adoption is. &lt;/p&gt;  &lt;h4&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kontrollwahn.de/keblog_static/sites/regenmacher150/media/2008-0731-1142-2401.high.png&quot;&gt;&lt;img style=&quot;margin: 20px&quot; height=&quot;297&quot; alt=&quot;image&quot; src=&quot;http://www.kontrollwahn.de/keblog_static/sites/regenmacher150/media/2008-0731-1142-2701.high.png&quot; width=&quot;380&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/h4&gt;  &lt;p&gt;O.k. the McK world is made from &amp;quot;bussiness&amp;quot;, &amp;quot;it department&amp;quot; and &amp;quot;headquarters&amp;quot;. The (global) Siemens story belongs to the 3rd category, which shows that even &lt;em&gt;head&lt;/em&gt;quarters can be a-head sometimes. &lt;strong&gt;But&lt;/strong&gt; they better had read some scientific papers. Most real life stories show a very strong component of &lt;strong&gt;grass-root activity&lt;/strong&gt;. It is definitely missing here!&lt;/p&gt;  &lt;h4&gt;They (McK) sum it up ... (two out of four statements)&lt;/h4&gt;  &lt;blockquote&gt;   &lt;p&gt;Satisfied or not, all companies plan to spend more on Web 2.0 tools&amp;#8212;an opportunity for software developers.&lt;/p&gt; &lt;/blockquote&gt;  &lt;p&gt;Nice to hear ;-) So developers get ready and dig into simple but working web standards!&lt;/p&gt;  &lt;blockquote&gt;   &lt;p&gt;There are few differences in size, region, or even tool use between companies that are satisfied with their Web 2.0 experience and those that are not. This suggests that today&amp;#8217;s seemingly insurmountable barriers could be overcome through the adoption of managerial methods that satisfied companies use. &lt;/p&gt; &lt;/blockquote&gt;  &lt;p&gt;I only understand (and would embark on) the first sentence. Does anyone have an idea about the second one?&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 01 Aug 2008 06:52:23 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2008-08-01T06:52:23Z</dc:date>
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