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    <title>www.kontrollwahn.de/java/regenmacher - Blog (RSS 2.0)</title>
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    <pubDate>Sun, 14 Feb 2010 17:06:44 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Der Diskurs findet woanders statt - Blogger geSchulmeistert</title>
      <link>http://www.kontrollwahn.de/java/regenmacher/stories/3597/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;An anderer Stelle wurde der &lt;a href=&quot;http://www.zhw.uni-hamburg.de/uploads/ansichten-zur-kommentarkultur.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Schulmeister&amp;#39;s Text&lt;/a&gt; schon kritisiert, ansatzweise rezensiert und kommentiert. Auch in diesem Fall findet die Diskussion verteilt statt und nicht in einem &amp;quot;Thread&amp;quot;. Das mag man nun aus Gr&amp;uuml;nden der Lesbarkeit bedauern, ich m&amp;ouml;chte es als Einstieg in meine Kritik verwenden. Denn wenn man verstanden hat, dass und warum Weblog-Besitzer l&amp;auml;ngere Fragmente (;-) lieber im eigenen Blog als &lt;strong&gt;Beitrag&lt;/strong&gt; verfassen und nicht im Kommentarfeld anderer Weblogs, relativiert sich so manche Aussage &amp;uuml;ber die vermeintlich fehlende Kommentarkultur.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Weblogs &lt;em&gt;sind&lt;/em&gt; die Homepages / Webpr&amp;auml;senzen des sogenannten Web 2.0. Es muss deshalb meines Erachtens auch nicht versucht werden, diese&amp;nbsp; technisch-funktional durch eines oder mehrere Kriterien von &amp;quot;normalen Websites&amp;quot; abzugrenzen. Eine Kommentarfunktion ist in Weblogs also &amp;uuml;blich und erwartbar, keineswegs aber &amp;quot;konstitutiv&amp;quot;. Vielleicht ist es f&amp;uuml;r &lt;em&gt;Beobachter&lt;/em&gt; der Szene einfacher, Weblogs schlicht als &amp;quot;M&amp;ouml;glichkeit zum pers&amp;ouml;nlichen Publizieren&amp;quot; zu verstehen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Wie und wozu die M&amp;ouml;glichkeit genutzt wird, steht zun&amp;auml;chst jedem Blogger frei. Und so ist es wohl auch nicht schl&amp;uuml;ssig, einem Wissenschaftler zu unterstellen, er oder sie w&amp;uuml;rde &amp;quot;wissenschaftlich bloggen&amp;quot; oder gar kommentieren. &lt;a href=&quot;http://www.frank-vohle.de/node/216&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Frank&lt;/a&gt; formuliert dies sehr vornehm: &amp;quot;. wegen der normativen und damit streitbaren Pr&amp;auml;missen (Edublogger sind diskursorientiert) .&amp;quot; und sieht darin &amp;quot;kein Vergehen, sondern einen wohl sportlich gemeinten Trick, um den von ihm attestierten Mangel an Kommunikationskultur &amp;#39;anzuheizen&amp;#39;. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Dann w&amp;uuml;rde ich aber eine Beteiligung des Protagonisten an diesem Diskurs erwarten! &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Aber, ich schweife ab und versuche es nochmals &amp;uuml;ber die Methodenkritik. &lt;/p&gt;  &lt;ul&gt;   &lt;li&gt;Zun&amp;auml;chst der Einstieg Schulmeisters &amp;uuml;ber die &lt;strong&gt;Blogroll&lt;/strong&gt;. Der macht ihm ja dann selbst Probleme und ist meines Erachtens &amp;uuml;berhaupt nicht notwendig. Wenn er ohnehin auf Kommentare abzielt, h&amp;auml;tte er einen Einstieg &amp;uuml;ber das Kommentarnetzwerk w&amp;auml;hlen k&amp;ouml;nnen, also &amp;uuml;ber die Personen, die bei Gabi (h&amp;auml;ufier)&amp;nbsp; kommentieren oder bei denen sie (h&amp;auml;ufiger) kommentiert. Letztlich l&amp;auml;uft seine Analyse ja auch darauf hinaus. Blogrolls bieten f&amp;uuml;r die Weblogs-Besitzer selbst kaum funktionalen Mehrwert, weshalb viele Blogger wohl auf ihren Einsatz verzichten. &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;Der zweite Kritikpunkt (&lt;a href=&quot;http://blog.kerres.name/2010/02/kommentar-zu-rolf-schulmeisters.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;vgl. Kerres hier&lt;/a&gt;) betrifft die Tatsache, dass Weblogs (heute) h&amp;auml;ufig Teil eines ganzen Systems von Medien/Werkzeugen sind und Kommentare nur einen Teil der &lt;strong&gt;R&amp;uuml;ckkan&amp;auml;le&lt;/strong&gt; darstellen.&amp;nbsp; Richtig, das sollte beim Forschungs-Design, mindestens aber bei der Interpretation der Ergebnise ber&amp;uuml;cksichtigt werden. Allerdings steigt der Aufwand f&amp;uuml;r eine solche &amp;quot;informations-&amp;ouml;kologische&amp;quot; Forschung mit jedem untersuchten Kanal an. Zumindest h&amp;auml;tte man aber nach solchen alternativen R&amp;uuml;ckkan&amp;auml;len fragen k&amp;ouml;nnen. &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;Und das bringt mich zum dritten methodischen Kritikpunkt.      &lt;blockquote&gt;       &lt;p&gt;Die &lt;u&gt;Absicht&lt;/u&gt;, zusammen mit den anderen die eigenen Wissensbest&amp;auml;nde zu erweitern und zu neuen Erkenntnissen zu kommen, steht nicht im Zentrum des Blogging-Alltags.&lt;/p&gt;     &lt;/blockquote&gt;      &lt;p&gt;Wessen Absicht? Vermutlich die des Weblog-Besitzers. Wenn Verwendungs&lt;em&gt;zwecke&lt;/em&gt; von pers&amp;ouml;nlich verf&amp;uuml;gbaren und (flexibel einsetzbaren) Medien f&amp;uuml;r die Forschung ein Rolle spielen, dann kommt man um eine &lt;strong&gt;Befragung&lt;/strong&gt; der &amp;quot;User&amp;quot; kaum herum. Das muss um Himmelswillen kein Fragebogen sein! In der Kombination aus Befragungsergebnissen &lt;em&gt;und&lt;/em&gt; Webloginhalten lassen sich dann die Verwendungszwecke rekonstruieren. Dazu m&amp;uuml;sste man zu den &amp;quot;Beforschten&amp;quot; Kontakt aufnehmen. Letzteres halte ich nicht nur aus methodischen Gr&amp;uuml;nden f&amp;uuml;r sinnvoll. Nat&amp;uuml;rlich ist es legitim, sich der Internetinhalte &amp;quot;einfach&amp;quot; zu Forschungszwecken zu bedienen. In einem &amp;quot;strong-tie-network&amp;quot; kommt das vermutlich nicht immer gut an (Zitat: &amp;quot;huch, ich werde beforscht&amp;quot;).&lt;/p&gt;   &lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;  &lt;p&gt;Jenseits dieser Methodenkritik stehe ich jedoch voll hinter einem formalen, textanalytischen Herangehen an Weblog-Inhalte mit &lt;strong&gt;Indikatoren&lt;/strong&gt; wie Beitragsfrequenz, Textl&amp;auml;nge, Kommentare pro Beitrag, Hyperlinks pro Beitrag usw. Diese Ma&amp;szlig;zahlen k&amp;ouml;nnen sogar informationstechnisch unterst&amp;uuml;tzt erhoben werden und auch als Auswahlkriterium f&amp;uuml;r Einzelf&amp;auml;lle dienen, mit denen man sich dann genauer besch&amp;auml;ftigt. Hier hat Schulmeister also meine volle Sympathie ;-) Genauso bei der schwierigen Frage, welche Beitr&amp;auml;ge mehr oder weniger Kommentare stimulieren. Auf die habe ich auch noch keine befriedigende Antwort gefunden.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Dass sowohl Beitr&amp;auml;ge als auch Kommentare sich h&amp;auml;ufig gegen&amp;uuml;ber einer &lt;em&gt;eindeutigen &lt;/em&gt;(warum wird das &amp;uuml;berhaupt noch angestrebt?) Einordnung widersetzen, k&amp;ouml;nnte auch als Ergebnis gedeutet werden. Hier sind die &amp;quot;richtigen&amp;quot; Kategorien offensichtlich noch nicht gefunden. Doch auch in einem passenden Kategoriensystem k&amp;ouml;nnte es systematisch(!) zu Mehrfachzuordnung kommen. Gerade das kann zu Erkenntnissen f&amp;uuml;hren. Unweigerlich kommt mir Weinberger in den Sinn, mit seinem &amp;quot;Ende der Schublade&amp;quot;.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Auch eine gewisse Verkl&amp;auml;rung der &amp;quot;threaded discussions&amp;quot; (die guten alten Newsgroups) begegnet mir nicht zum ersten Mal. Geht es wirklich nur mir so, aber ich finde die verzweigten B&amp;auml;ume eher verwirrend und erlebe sie keineswegs koh&amp;auml;rent und pr&amp;auml;zise. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Ein paar Details sind mir noch aufgefallen:&lt;/p&gt;  &lt;blockquote&gt;   &lt;p&gt;&amp;quot;soziale F&amp;uuml;hlungsname&amp;quot;&lt;/p&gt; &lt;/blockquote&gt;  &lt;p&gt;Ich w&amp;uuml;rde den Begriff &lt;strong&gt;Vernetzung &lt;/strong&gt;bevorzugen, gerade wenn auf Social Software rekurriert wird.&lt;/p&gt;  &lt;blockquote&gt;   &lt;p&gt;. m&amp;ouml;glicherweise sagen, dass journalistische, politische und Corporate      &lt;br /&gt;Weblogs eher dem Informationsmanagement verpflichtet sind . &lt;/p&gt; &lt;/blockquote&gt;  &lt;p&gt;Da habe, zumindest ich, die Dreiteilung anders verstanden. Informationsmanagement meint doch die Handhabung und Organisation verf&amp;uuml;gbarer Informationen f&amp;uuml;r &lt;em&gt;eigene&lt;/em&gt; Zwecke. In den fr&amp;uuml;heren Texten von Jan Schmidt ist das leider auf das Lesen (Stichwort RSS) anderer Quellen eingeschr&amp;auml;nkt. In einer moderneren, erweiterten Sichtweise (s. bspw. &lt;a href=&quot;http://www.kontrollwahn.de/java/regenmacher/stories/3560/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier, bei mir ;-&lt;/a&gt; bzw. &lt;a href=&quot;http://www.kontrollwahn.de/java/regenmacher/stories/2223/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;)&amp;nbsp; sollten auch andere Formen der Bearbeitung als pers&amp;ouml;nlich relevant erachteter Informationen eingeschlossen werden.&lt;/p&gt;  &lt;blockquote&gt;   &lt;p&gt;Die von Spannagel freim&amp;uuml;tig vorgebrachten Berichte &amp;uuml;ber seine interaktiven Lehrversuche wirken so, als w&amp;uuml;rde hier Hochschuldidaktik aus eigenem Erleben neu entstehen. Der Bezug zur eigenen Praxis, die spontan wirkende Reflexion, unbelastet durch p&amp;auml;dagogische Theorien (allerdings auch unbelastet von vierzig      &lt;br /&gt;Jahren hochschuldidaktischer Forschung) - diese Faktoren m&amp;ouml;gen entscheidend daf&amp;uuml;r sein, warum sich zu diesen Themen so viele lobend, dankend und staunend &amp;auml;u&amp;szlig;ern.&lt;/p&gt; &lt;/blockquote&gt;  &lt;p&gt;Der emotionale Teil des Diskurses liegt sicher in dieser provozierenden Formulierung begr&amp;uuml;ndet. Solche Kritik sollte nun wirklich Texten vorbehalten sein, die explizit einen wissenschaftlichen und zudem theoretischen Anspruch erheben. F&amp;uuml;r Weblogs, selbst die von Wissenschaftlern, trifft das wohl nicht automatisch zu. Vielleicht wird der &amp;quot;Draft&amp;quot; ja an dieser Stelle nochmals &amp;uuml;berarbeitet. Dass und wie (schnell) &amp;quot;das Netz&amp;quot; in diesem Fall reagiert, k&amp;ouml;nnte auch f&amp;uuml;r Forscher mit 40-j&amp;auml;hriger Erfahrung beeindruckend sein.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 14 Feb 2010 17:06:44 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2010-02-14T17:06:44Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Enterprise 2.0 und Emergenz</title>
      <link>http://www.kontrollwahn.de/java/regenmacher/stories/3562/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;eine knapp und gute Zusammenfassung von Sebastian Sch&amp;auml;fer findet sich hier unter: &lt;a href=&quot;http://schaeferblick.wordpress.com/2010/01/14/offene-kommunikation-und-emergenz/#respond&quot;&gt;Offene Kommunikation und Emergenz &amp;laquo; Schaeferblick Weblog&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;blockquote&gt;   &lt;p&gt;Das &quot;Intranet 2.0? zeichnet sich nicht nur als Informationsablage, sondern vor allem als Kommunikationsplattform aus, bei der nicht die Dokumente sondern die Nutzer im Mittelpunkt stehen.&lt;/p&gt; &lt;/blockquote&gt;  &lt;p&gt;Wobei auch schon die Nutzungsformen &quot;emergent&quot;, vgl. den &lt;a href=&quot;http://www.kontrollwahn.de/java/regenmacher/stories/3560/&quot;&gt;Social Software Hut&lt;/a&gt;. Allderdings werden sowohl das (offene) individuelle Informationsmanagement als auch kommunikationsorientierte Zwecke durch die Eigenschaften von Social Software (vernetzbar, Autor steht immer dabei und ist &quot;verlinkt&quot;) en passant in Richtung Vernetzung &quot;geschoben&quot;. Im Bereich der geschlossenen Kollaboration (Hutkrempe, unten) ist das nicht zu erwarten, denn diese Leute kennen sich ja in der Regel schon (Projektteams, Abteilungen etc.).&lt;/p&gt;  &lt;blockquote&gt;   &lt;p&gt;Eine geeignete F&amp;uuml;hrungsphilosophie vorausgesetzt, werden Traditionelle Hierarchien bzw. Organigramme damit keinesfalls &amp;uuml;berfl&amp;uuml;ssig oder zum Hemmschuh per se. Pers&amp;ouml;nlich bin ich der Meinung, dass interne Unternehmenskommunikation sowohl offen als auch direkt sein kann (und sollte).&lt;/p&gt; &lt;/blockquote&gt;  &lt;p&gt;Direkt = Hierarchie . naja, . so einfach ist es nicht. Es bleibt zun&amp;auml;chst festzustellen, dass zumindest in gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Unternehmen sich mittlerweile mindestens &lt;strong&gt;drei Steuerungsformen&lt;/strong&gt; finden: Hierarchie, Markt und Netzwerk. Der Markt, auch &lt;em&gt;in&lt;/em&gt; der Organisation, wird gerne in der Diskussion vergessen und die Aufgabe auf das schnelle &quot;Umswitchen&quot; zwischen Hierarchie und Netzwerk reduziert. Zwischen den Steuerungs- oder Kooordinationsformen bestehen Spannungsverh&amp;auml;ltnisse! Das kann ich hier nicht auf die Schnelle darstellen und veranschaulichen. Die entstehenden Un-Logiken m&amp;uuml;ssten aber viele Mitarbeiter nachvollziehen k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Dankbar bin ich, dass &lt;a href=&quot;http://schaeferblick.wordpress.com/&quot;&gt;schaeferblick&lt;/a&gt; den Zusammenhang von Offenheit und Emergenz so sch&amp;ouml;n herausgehoben hat.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 16 Jan 2010 12:36:33 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Social Software Hut &amp;ndash; Weiterentwicklung des Dreiecks</title>
      <link>http://www.kontrollwahn.de/java/regenmacher/stories/3560/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;die (vorerst) letzte Entwicklungsstufe meiner Anpassungen des Social Software Dreiecks stellt der &quot;Social Software Hut&quot; dar (etwas besseres ist mir bisher nicht eingefallen).&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Dieses &quot;Modell&quot; zieht sich so auch durch meine Dissertation, die angenommen, begutachtet wurde und, nach der Disputation, ihrer z&amp;uuml;gigen Ver&amp;ouml;ffentlichung harrt ;-)&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Hier aber schon mal der &quot;Hut&quot; und die Referenzen auf einige Entwicklungsstufen aus denen f&amp;uuml;r Fachleute schon ersichtlich ist, wie die &quot;Eckpunkte&quot; gemeint sind.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kontrollwahn.de/keblog_static/sites/regenmacher/media/2010-0115-0939-4601.original.png&quot;&gt;&lt;img title=&quot;image&quot; style=&quot;display: inline; margin: 20px&quot; height=&quot;313&quot; alt=&quot;image&quot; src=&quot;http://www.kontrollwahn.de/keblog_static/sites/regenmacher/media/2010-0115-0939-4801.original.png&quot; width=&quot;510&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;In die Fl&amp;auml;che lassen sich unterschiedliche Elemente einordnen. Ich habe das Schema haupts&amp;auml;chlich f&amp;uuml;r Funktion(sbl&amp;ouml;ck)en von Social Software und Verwendungszwecken von Nutzern verwendet.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Vorg&amp;auml;nger:&lt;/p&gt;  &lt;ul&gt;   &lt;li&gt;     &lt;h5&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.persoenliches-wissensmanagement.com/?p=539&quot;&gt;http://blog.persoenliches-wissensmanagement.com/?p=539&lt;/a&gt; (1/2009 - englisch)&lt;/h5&gt;   &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;     &lt;h5&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kontrollwahn.de/java/regenmacher/stories/2224/&quot;&gt;Social Software Triangle reconsidered&lt;/a&gt; (11/2008) &lt;/h5&gt;   &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;     &lt;h5&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kontrollwahn.de/java/regenmacher/stories/2223/&quot;&gt;Im Bermuda-Dreieck der Social Software&lt;/a&gt; (10/2008)&lt;/h5&gt;   &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;     &lt;h5&gt;s. auch &lt;a href=&quot;http://blog.enterprise2open.com/2009/08/19/social-software-categories/&quot;&gt;Social Software Categoris (von Kai Nehm)&lt;/a&gt; (8/2009)&lt;/h5&gt;   &lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 15 Jan 2010 08:39:50 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2010-01-15T08:39:50Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Network Interupted Work</title>
      <link>http://www.kontrollwahn.de/java/regenmacher/stories/3376/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;This is a very nice and informed visualization that might be grist to the mill (&quot;Wasser auf die M&amp;uuml;hlen&quot;, grist = Schrot) of more traditional media users .&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kontrollwahn.de/keblog_static/sites/regenmacher/media/2009-0916-1804-3601.original.png&quot;&gt;&lt;img title=&quot;image&quot; style=&quot;display: inline&quot; height=&quot;403&quot; alt=&quot;image&quot; src=&quot;http://www.kontrollwahn.de/keblog_static/sites/regenmacher/media/2009-0916-1804-3901.original.png&quot; width=&quot;380&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p align=&quot;left&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.informationisbeautiful.net/visualizations/the-hierarchy-of-digital-distractions/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;source&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;. but how shall we and future generations learn (again) to focus on &quot;any kind of actual&quot; work?&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;In my opinion, reflective experimentation is a better way than forbidding or blocking media usage.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 22 Oct 2009 08:09:24 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2009-10-22T08:09:24Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Communities for Novices (IBM)</title>
      <link>http://www.kontrollwahn.de/java/regenmacher/stories/3361/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;well, nice story&lt;/p&gt;  &lt;blockquote&gt;   &lt;h4&gt;&lt;a href=&quot;http://frogpond.posterous.com/the-adventures-of-molly-discovering-social-so&quot;&gt;The adventures of Molly discovering Social Software @ IBM&lt;/a&gt;&lt;/h4&gt;    &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/v/OAKsIdI-O7k&amp;amp;hl=en&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x006699&amp;amp;color2=0x54abd6&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/v/OAKsIdI-O7k&amp;amp;hl=en&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x006699&amp;amp;color2=0x54abd6&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/v/OAKsIdI-O7k&amp;amp;hl=en&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x006699&amp;amp;color2=0x54abd6&quot;&gt;&lt;/a&gt;      &lt;/p&gt;&lt;p&gt;via &lt;/p&gt;     &lt;a href=&quot;http://www.lbenitez.com/2009/09/adventures-of-molly-discovering-social.html&quot;&gt;lbenitez.com&lt;/a&gt; from &lt;a href=&quot;http://frogpond.posterous.com/&quot;&gt;frogpond&apos;s posterous - Home&lt;/a&gt; &lt;/blockquote&gt;  &lt;p&gt;&lt;strong&gt;but&lt;/strong&gt; some aspects leave me puzzled&lt;/p&gt;  &lt;ol&gt;   &lt;li&gt;project plans are assigned to novices / rookies (for a given topic)&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;communities for &quot;likeminded&quot; employees are a way to &quot;teach&quot; these novices in one day so that they can succeed in front of their bosses&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;the verb &quot;to collaborate&quot; is used for (probably) shifting slides and digital fragemnts around&lt;/li&gt; &lt;/ol&gt;  &lt;p&gt;Pretty nice . and pretty naive, sorry!&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;I like Peter Sch&amp;uuml;tt&apos;s analogy much more, where he compares business to a soccer team where you know, when to pass on the ball!&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 02 Oct 2009 12:41:59 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>ebay Newsletter abbestellen dauert bis zu zwei Wochen</title>
      <link>http://www.kontrollwahn.de/java/regenmacher/stories/3339/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;blockquote&gt;Hallo Herr Ehms,    &lt;br /&gt;    &lt;br /&gt;vielen Dank f&amp;uuml;r Ihren Hinweis, dass Sie den eBay-Newsletter erhalten, obwohl Sie diesen in den Benachrichtigungseinstellungen in Mein eBay abbestellt haben.     &lt;br /&gt;    &lt;br /&gt;Bitte beachten Sie, dass es aus technischen Gr&amp;uuml;nden bis zu 2 Wochen dauern kann, bis die Abmeldung des Newsletters wirksam wird. Eventuell dadurch entstehende Unannehmlichkeiten bitten wir zu entschuldigen.     &lt;br /&gt;    &lt;br /&gt;Herr Ehms, ich danke Ihnen f&amp;uuml;r Ihr Verst&amp;auml;ndnis.     &lt;br /&gt;    &lt;br /&gt;Mit freundlichen Gr&amp;uuml;&amp;szlig;e &amp;lt;Name der Dame&amp;gt;    &lt;br /&gt;eBay-Kundenservice &lt;/blockquote&gt;  &lt;p&gt;Mein Verst&amp;auml;ndnis daf&amp;uuml;r h&amp;auml;lt sich verst&amp;auml;ndlicherweise in Grenzen. &lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 23 Sep 2009 07:47:04 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2009-09-23T07:47:04Z</dc:date>
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    <item>
      <title>Network Interupted Work</title>
      <link>http://www.kontrollwahn.de/java/regenmacher/stories/3321/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;this is a very nice and informed visualization that might be grist to the mill (&amp;quot;Wasser auf die M&amp;uuml;hlen&amp;quot;, grist = Schrot) of more traditional media users .&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kontrollwahn.de/keblog_static/sites/regenmacher/media/2009-0916-1804-3601.original.png&quot;&gt;&lt;img style=&quot;display: inline&quot; src=&quot;http://www.kontrollwahn.de/keblog_static/sites/regenmacher/media/2009-0916-1804-3901.original.png&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;image&quot; title=&quot;image&quot; width=&quot;380&quot; height=&quot;403&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p align=&quot;right&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.informationisbeautiful.net/visualizations/the-hierarchy-of-digital-distractions/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;source&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;But how shall we and future generations learn (again) to focus on &amp;quot;any kind of actual&amp;quot; work?&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;In my opinion reflective experimentation is a better way than forbidding or blocking media usage.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 16 Sep 2009 16:04:41 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>KE</dc:creator>
      <dc:date>2009-09-16T16:04:41Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Kleber, Kruse, Netzintelligenz und die Redaktionskonferenz</title>
      <link>http://www.kontrollwahn.de/java/regenmacher/stories/3237/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;Zun&amp;auml;chst mal viele Dank an die Beteiligten f&amp;uuml;r die M&amp;ouml;glichkeit, bei &lt;a href=&quot;http://www.dnadigital.de/networks/blog/post.mavenarius:1&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;diesem Gespr&amp;auml;ch&lt;/a&gt; (asynchron) zuh&amp;ouml;ren zu k&amp;ouml;nnen!&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Peter Kruse ist mal wieder in Hochform, was dazu f&amp;uuml;hrt, dass sich ein positiv angeregter Dialog &amp;uuml;ber vergleichsweise anspruchsvolle Fragen entwickelt. Wie lassen sich komplexe Probleme zuk&amp;uuml;nftig vielleicht/hoffentlich besser l&amp;ouml;sen und welche Rolle kann &apos;das Netz&apos; dabei spielen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Ein paar thematische Ausschnitte/Aussagen haben mich besonders angesprochen (ohne Anspruch auf Vollst&amp;auml;ndigkeit):&lt;/p&gt;  &lt;ul&gt;   &lt;li&gt;Feedback (und darum geht es zurecht wiederholt) er-w&amp;uuml;nschen und erm&amp;ouml;glichen &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;Das Netz leistet heute schon: Aufmerksamkeit / Aktivierung und Vernetzung. Was noch fehlt ist Bewertung (Kruse) - es ist noch in der Pubert&amp;auml;t ;-) &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;Aber (Kleber) : &amp;quot;diese Systeme sind auch launisch&amp;quot;, zur L&amp;ouml;sung komplexer Probleme braucht es (auch) Beharrlichkeit und Frustrations-Toleranz. Wie wahr! Wie das aber kollektiv gedacht werden kann ist wohl noch eine anspruchsvolle Frage (KE). &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;Intransparenz (und Manipulationsversuche) werden von Netzen sehr schnell bestraft. &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;Kruse: Deutsche sind wie Asbest . schwer entflammbar (der beste Gag in der Runde ;-) Deswegen ist die Entwicklung der Bewertungsfunktion in Deutschland so spannend. &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;Verh&amp;auml;ltnis von Merkwelt und Wirkwelt (Kruse) &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;Interne Transparent soll der externen verleichbar sein (vermutlich eine Anlehnung an Ashby&apos;s law of requiste variety) &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;Politik ben&amp;ouml;tigt (auch) die gef&amp;uuml;hlte Legitimation (Avenarius?) &lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;  &lt;p&gt;Doch wie soll man die &amp;Ouml;ffnung beim ZDF probieren?&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Beispiel: Feedback im Forum zum neuen Studio? Gr&amp;ouml;&amp;szlig;tenteils negatives Feedback im Netz. Doch die Meinungsumfragen waren zu 2/3 positiv. Kruse erkl&amp;auml;rt auch das &amp;uuml;ber das Wissen des &amp;quot;mittleren Entscheiders&amp;quot; &amp;uuml;ber die gestellt Frage. Weisheit der Massen funktioniert nur, wenn die Masse im Mittel ein besseres Wissen hat. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Bewertungen aus dem Netz abholen funktioniert also (so, noch) nicht. Das ist &amp;quot;in line&amp;quot; mit Kruse&apos;s Konzepten.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Was schon funktioniert: Tr&amp;uuml;ffelschweine finden (also die &lt;em&gt;echten&lt;/em&gt; Experten, die &amp;quot;best minds&amp;quot;, nicht die, die der Entscheider gerade kennt und die ihm sympatisch sind). &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Und was war nun der &lt;strong&gt;Aufmacher&lt;/strong&gt; im heute journal (wusste gar nicht, dass diese Frage die Herren und Frau Hayali tats&amp;auml;chlich so qu&amp;auml;lt): &lt;strike&gt;Steinmeier auf der Suche nach der Auseinandersetzung mit Angela Merkel.&lt;/strike&gt; &lt;strike&gt;(nee, das war gestern; gar nicht so &amp;uuml;bersichtlich die Navigation zur&amp;uuml;ck)&lt;/strike&gt; Die Taifune &amp;uuml;ber Ostasien haben &amp;quot;das Rennen gemacht&amp;quot;.    &lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 12 Aug 2009 12:50:08 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>KE</dc:creator>
      <dc:date>2009-08-12T12:50:08Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Quotes in the spirit of Ted Nelson</title>
      <link>http://www.kontrollwahn.de/java/regenmacher/stories/2609/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;Don&apos;t get me wrong, he is still alive. The first can be regarded as more general. Not only on the complexity of hardware/software but also on organizational structures!?&lt;/p&gt;  &lt;blockquote&gt;   &lt;p&gt;This can&apos;t go on.&amp;#160; I believe we have reached the event horizon of complication and crap (craplexity).&amp;#160; The present paradigm is in for a big fall.&amp;#160; That is my hope and the center of my effort. &lt;/p&gt; &lt;/blockquote&gt;  &lt;blockquote&gt;   &lt;p&gt;&lt;b&gt;Why are video games so much better designed than office software? &lt;/b&gt;&lt;b&gt;Because people who design video games &lt;i&gt;love to play video games&lt;/i&gt;. &lt;/b&gt;&lt;b&gt;People who design office software look forward &lt;/b&gt;&lt;b&gt;to doing something else on the weekend.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p&gt;People ask me, &amp;quot;Ted, what&apos;s the difference between &apos;word processing&apos; and &apos;desktop publishing&apos;?&amp;quot;&amp;#160; How the hell should I know?&amp;#160; These are &lt;b&gt;&lt;i&gt;marketing&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; terms, referring to packages set up for reasons that have nothing to do with conceptual sense or the user&apos;s good.&lt;/p&gt; &lt;/blockquote&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.xanadu.com.au/ted/TN/WRITINGS/TCOMPARADIGM/tedCompOneLiners.html&quot;&gt;Ted&apos;s ComParadigm in OneLiners&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 16 Jul 2009 15:43:27 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2009-07-16T15:43:27Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Selbstbestimmung und Interdisziplinarit&amp;auml;t</title>
      <link>http://www.kontrollwahn.de/java/regenmacher/stories/2458/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;Gabi Reinmann setzt sich &lt;a href=&quot;http://gabi-reinmann.de/?p=1033&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; mit einem (ebenfalls &lt;a href=&quot;http://www.bildungsforschung.org/bildungsforschung/Archiv/2009-01/interesse&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;online&lt;/a&gt; verf&amp;uuml;gbaren) Artikel zu Motivation, Interesse und Selbstbestimmung von Grotl&amp;uuml;schen und Kr&amp;auml;mer auseinander, der einer eher soziologischen Theorietradition entspringt.&lt;/p&gt;  &lt;blockquote&gt;   &lt;p&gt;Fazit: Philosophische Konzepte begleitend zu psychologischen Konzepten gerade in den Bildungswissenschaften heranzuziehen, ist mit Sicherheit ein richtiger und wichtiger Weg.&lt;/p&gt; &lt;/blockquote&gt;  &lt;p&gt;Da kann man sich dann vermutlich streiten, wer wen &amp;quot;begleitet&amp;quot;, oder ob die Disziplinen gleichberechtigt nebeneinander herlaufen (oje, das &amp;quot;Problem Interdisziplinarit&amp;auml;t&amp;quot; wird schon in der Metapher sichtbar ;-)&amp;nbsp;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Pers&amp;ouml;nlich neige ich ja auch eher zu soziologisch-strukturell orientierten Motivationsbegr&amp;uuml;ndungen, wenn nicht gar zu sozio-techischen. Trotzdem k&amp;ouml;nnten die Autorinnen den Fundamentalen Attribuierungsfehler kennen, dann w&amp;auml;re der dargestellte Widerspruch vielleicht weniger &amp;quot;frappierend&amp;quot; . Wo es doch so allt&amp;auml;glich ist: entweder &lt;em&gt;ich&lt;/em&gt; war gut, oder &lt;em&gt;es&lt;/em&gt; waren die Umst&amp;auml;nde schlecht.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Mein Fazit: mehr InterDiss;-)ziplinarit&amp;auml;t.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 23 May 2009 08:23:14 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">http://www.kontrollwahn.de/java/regenmacher/stories/2458/</guid>
      <dc:creator>KE</dc:creator>
      <dc:date>2009-05-23T08:23:14Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Aktivit&amp;auml;tsmodell IM-Aktivit&amp;auml;ten von Wissensarbeitern</title>
      <link>http://www.kontrollwahn.de/java/regenmacher/stories/2435/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;Auf einem Workshop am 18.11.2004 stellte Andrea Back das folgende Modell (Andrea Back, Florian Heidecke) vor.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kontrollwahn.de/keblog_static/sites/regenmacher/media/2009-0506-1100-3401.high.png&quot;&gt;&lt;img title=&quot;image&quot; style=&quot;display: inline&quot; height=&quot;159&quot; alt=&quot;image&quot; src=&quot;http://www.kontrollwahn.de/keblog_static/sites/regenmacher/media/2009-0506-1100-3901.high.png&quot; width=&quot;380&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Da ich mich aktuell in meiner u.a. Diss mit solchen &lt;em&gt;prozessorientierten&lt;/em&gt; Darstellungen besch&amp;auml;ftige, w&amp;auml;re es interessant, ob sich da etwas weiterentwickelt hat.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Mein aktueller Stand sieht so aus (oh, dass Modell ist noch auf EN, die Diss auf DE):&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kontrollwahn.de/keblog_static/sites/regenmacher/media/2009-0506-1100-4001.high.png&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img title=&quot;image&quot; style=&quot;display: inline&quot; height=&quot;99&quot; alt=&quot;image&quot; src=&quot;http://www.kontrollwahn.de/keblog_static/sites/regenmacher/media/2009-0506-1100-4201.high.png&quot; width=&quot;380&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Eine etwas &amp;auml;ltere Version mit ein wenig Text ist &lt;a href=&quot;http://www.persoenliches-wissensmanagement.com/content/simple-model-information-management-activities&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;. Schon damals hatte ich das &quot;publish&quot; als eigenen Schritt relativiert, da es heute h&amp;auml;ufig mit der Entscheidung f&amp;uuml;r oder gegen eine bestimmte Social Software Plattform&amp;#160; zusammenf&amp;auml;llt auf der &lt;a href=&quot;http://www.persoenliches-wissensmanagement.com/content/social-software-triangle-reworked-social-software-dreieck&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Transparentes Informationsmanagement&lt;/a&gt; geleistet wird.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 06 May 2009 09:00:43 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">http://www.kontrollwahn.de/java/regenmacher/stories/2435/</guid>
      <dc:creator>KE</dc:creator>
      <dc:date>2009-05-06T09:00:43Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Vortrag D&amp;uuml;sseldorf am 28. und 29. September 2009</title>
      <link>http://www.kontrollwahn.de/java/regenmacher/stories/2586/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;Workshop: &amp;quot;Social Software @ Work&amp;quot; (2009-09-28)&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mitarbeiterweblogs im globalen Gro&amp;szlig;unternehmen als Baustein eines zeitgem&amp;auml;&amp;szlig;en Wissensmanagements&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Der Vortrag setzt sich mit der Einf&amp;uuml;hrung von Mitarbeiter-Weblogs in der Siemens AG auseinander.&amp;#160; Gut drei Jahre nach der globalen Bereitstellung dieses Angebots werden Design-Prinzipien, Herausforderungen und Erfahrungen reflektiert. Im Mittelpunkt stehen dabei Herausforderungen f&amp;uuml;r ein zeitgem&amp;auml;&amp;szlig;es Wissensmanagement, wie sie aus dem firmeninternen Einsatz von&amp;#160; Social-Software einerseits und dem Ph&amp;auml;nomen Web 2.0 andererseits entstehen. Die Aspekte &apos;Verwendungsvielfalt der Softwarewerkzeuge&apos; und &apos;Konsequenzen f&amp;uuml;r die Steuerungsphilosophie&apos; werden besonders hervorgehoben.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Dipl.-Psych. Karsten Ehms, besch&amp;auml;ftigt sich seit 1995 mit dem Thema organisationales Lernen und Wissen. Seit dem Jahr 2000 unterst&amp;uuml;tzt er in der Siemens AG die gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrenden Einheiten bei der Einf&amp;uuml;hrung von Wissensmanagement-L&amp;ouml;sungen. Karsten Ehms ist Experte f&amp;uuml;r &apos;Light-weight Ontologies&apos; und Social Software. Seit 2006 ist er ausserdem Projektleiter f&amp;uuml;r die technischen Realisierung der Siemens-internen Weblog-Plattform.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kontrollwahn.de/keblog_static/sites/regenmacher/media/2009-0714-0944-4701.original.png&quot;&gt;&lt;img title=&quot;image&quot; style=&quot;display: inline; margin: 20px&quot; height=&quot;250&quot; alt=&quot;image&quot; src=&quot;http://www.kontrollwahn.de/keblog_static/sites/regenmacher/media/2009-0714-0944-4901.original.png&quot; width=&quot;250&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 14 Apr 2009 05:42:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">http://www.kontrollwahn.de/java/regenmacher/stories/2586/</guid>
      <dc:creator>KE</dc:creator>
      <dc:date>2009-04-14T05:42:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Social Software Triangle reconsidered</title>
      <link>http://www.kontrollwahn.de/java/regenmacher/stories/2224/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;or: meet TIM, POC and NIM&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;For the purpose of my dissertation it is more convenient to lay out the &lt;strong&gt;social software triangle&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;&lt;em&gt;this&lt;/em&gt; way (compared to &lt;a href=&quot;http://www.kontrollwahn.de/java/regenmacher/stories/2223/&quot;&gt;this&lt;/a&gt; version) &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kontrollwahn.de/keblog_static/sites/regenmacher/media/2008-1125-1153-3901.high.png&quot;&gt;&lt;img style=&quot;border: 0px none &quot; src=&quot;http://www.kontrollwahn.de/keblog_static/sites/regenmacher/media/2008-1125-1153-4101.high.png&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;image&quot; width=&quot;380&quot; height=&quot;254&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;It is a framework to position generic/abstract forms of usage of these tools. Of course I like it, when blogs are in the center, which also means that they are even more underdetermined than the other ones. Positions can (and will!) change by adding (or removing?) respective functionalities to the tools. E.g. adding widgets for social network awareness to wikis (based on co-authorship relations) will shift it into the NIM direction.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Other labels for the corners (counter clockwise, starting bottom left) could be: Organization of Knowledge, Communication of Knowledge(?) and Selections of Knowledge. For those from the KM tradition.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 25 Nov 2008 10:53:43 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">http://www.kontrollwahn.de/java/regenmacher/stories/2224/</guid>
      <dc:creator>KE</dc:creator>
      <dc:date>2008-11-25T10:53:43Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>&amp;Uuml;ber pers&amp;ouml;nliches und organisationales Wissensmanagement</title>
      <link>http://www.kontrollwahn.de/java/regenmacher/stories/2156/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;blockquote&gt;   &lt;p&gt;Das pers&amp;#246;nliche Wissensmanagement orientiert sich, im Gegensatz zum organisationalen Wissensmanagement an den Zielen der einzelnen Person. Dass die Ziele der Organisation nicht identisch sind mit denjenigen der Individuen erscheint offensichtlich. Eine fruchtbare Verbindung von pers&amp;#246;nlichem und organisationalem Wissensmanagement ergibt sich dort, wo es gelingt, pers&amp;#246;nliche und organisationale Ziele zu verbinden. (&lt;a href=&quot;http://www.brunnbauer.ch/wissensmanagement/index.php?title=Pers%C3%B6nliches_Wissensmanagement&quot;&gt;q)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;/blockquote&gt;  &lt;p&gt;Zumindest ist es naiv zu glauben, die organisationalen Ziele seien qua organisationaler Planungs- und Kontrollprozesse weitgehend deckungsgleich. Sie sind aber auch nicht vollst&amp;#228;ndig disjunkt, denn sonst w&amp;#228;re einen organisationale Leistungserstellung wohl entweder zuf&amp;#228;llig, oder vollst&amp;#228;ndig auf Selbstorganisation zur&amp;#252;ckzuf&amp;#252;hren. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Viel entscheidender finde ich die Frage, ob das Zitat nahelegen soll, bei einem (diskursiven) Abgleich der Ziele zu beginnen und somit die Verbindung zu erm&amp;#246;glichen/verbessern. Warum soll das nun gelingen, wenn es seit vielen Jahren nicht gelungen ist?&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Vielleicht l&amp;#228;sst sich die Verbindung aber auch erreichen, ohne diese Diskurse &amp;quot;vorzuschalten&amp;quot;, n&amp;#228;mlich &amp;#252;ber eine emazipierte Mediennutzung (Stichwort Social Software), welche -- paradoxerweise zu ihrer Bennennung -- zun&amp;#228;chst individuelle Ziele der Wissens-Repr&amp;#228;sentation und -Organisation unterst&amp;#252;tzt und &lt;em&gt;auch&lt;/em&gt; ein Potenzial zur Vernetzung in sich tr&amp;#228;gt, welches dann zu einem kollektiven/organisationalen Wissensmanagement beitragen kann.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 01 Nov 2008 09:25:30 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">http://www.kontrollwahn.de/java/regenmacher/stories/2156/</guid>
      <dc:creator>KE</dc:creator>
      <dc:date>2008-11-01T09:25:30Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Im Bermuda-Dreieck der Social Software</title>
      <link>http://www.kontrollwahn.de/java/regenmacher/stories/2223/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;aus Ehms (in Vorbereitung; Diss)&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Koch &amp;amp; Richter (&lt;a href=&quot;http://books.google.de/books?id=8XRSYT3Vdj4C&amp;amp;pg=PA14&amp;amp;lpg=PA14&amp;amp;dq=%22social+software+dreieck%22&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=lSX-Je6lsc&amp;amp;sig=V5d25y0ZaW4iZh34oFpZU0femi8&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;resnum=3&amp;amp;ct=result&quot;&gt;2007&lt;/a&gt;) entwickeln das &amp;#8220;Social Software Dreieck&amp;#8221; von Schmidt (&lt;a href=&quot;http://fjnsb.parallel-universum.info/fjnsb/pages/jahrgang/2006/absde206.htm#schmidt206&quot;&gt;2006&lt;/a&gt;) weiter und w&amp;#228;hlen als Eckpunkte die sozialen &lt;strong&gt;Interaktionstypen&lt;/strong&gt; Identit&amp;#228;ts- und Netzwerkmanagement, Informationsmanagement sowie Kommunikation. In der Fl&amp;#228;che lassen sich dann typische Anwendungsklassen verorten. Ich m&amp;#246;chte diese Begriffe als abstrakte &lt;strong&gt;Funktionen&lt;/strong&gt; von (Social) Software versehen und um die Adjektive transparent bzw. teil-&amp;#246;ffentlich erg&amp;#228;nzen, so dass sich die folgende Abbildung ergibt. Die Darstellung kann nur ein grobe Momentaufnahme darstellen, denn es finden durch kontinuierliche Erweiterungen der Anwendungen m&amp;#246;glicherweise&amp;#160; Verschiebungen in Richtung der Dreiecksmitte statt. Letztlich ist es die Vernetzung von Diensten &amp;#252;ber Hyperlinks und/oder &amp;quot;linktragende&amp;quot; (hypertextuelle?) Datenstr&amp;#246;me (RSS), die Verbindungen zwischen Inhalten, Orten und Personen dauerhaft (persistent) sichtbar machen. Dabei legen manche Anwendungen den Schwerpunkt auf explizit gepflegte Verbindungen zwischen Personen und andere auf Inhalte. Das zu Grunde liegende Prinzip ist identisch: Stets werden m&amp;#246;glichst stabile Verkn&amp;#252;pfungen zwischen Personen und Inhalten mitgef&amp;#252;hrt, so dass durch &amp;#8220;drill-down&amp;#8221; oder eigene &amp;#8220;views&amp;#8221; immer auch soziale Vernetzungen sichtbar gemacht werden k&amp;#246;nnen&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kontrollwahn.de/keblog_static/sites/regenmacher/media/2008-1125-1136-3801.high.png&quot;&gt;&lt;img style=&quot;border-top-width: 0px; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-right-width: 0px&quot; height=&quot;220&quot; alt=&quot;image&quot; src=&quot;http://www.kontrollwahn.de/keblog_static/sites/regenmacher/media/2008-1125-1136-4001.high.png&quot; width=&quot;380&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 01 Oct 2008 08:36:06 GMT</pubDate>
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