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    <title>www.kontrollwahn.de/java/regenmacher - Blog (RSS 2.0)</title>
    <link>http://www.kontrollwahn.de/java/regenmacher/stories/</link>
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    <pubDate>Sun, 13 May 2012 10:36:41 GMT</pubDate>
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      <title>www.kontrollwahn.de/java/regenmacher - Blog (RSS 2.0)</title>
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      <title>Wissen oder Information &amp;ndash; Wer stolpert &amp;uuml;ber die Wissenstreppe? (DIKW)</title>
      <link>http://www.kontrollwahn.de/java/regenmacher/stories/4545/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;Murmeltierartig taucht sie im Umfeld von Wissensmanagement und Informationsmanagement immer wieder auf. Die Frage nach der Unterscheidung von Information und Wissen. Das wichtigste Wissen, das es hier zun&amp;auml;chst zu akzeptieren gilt: unterschiedliche Disziplinen halten es mit den entsprechenden Definitionen &lt;em&gt;unterschiedlich&lt;/em&gt;, ja teilweise sogar gegens&amp;auml;tzlich. Erst wenn man sich mit diesem Pluralismus arrangiert hat, kann es an die theoretische Arbeit gehen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Die folgenden Ausschnitte stammen aus meiner &lt;a href=&quot;http://books.google.de/books?id=G24rqYMy72YC&amp;amp;printsec=frontcover#v=twopage&amp;amp;q&amp;amp;f=false&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;wissenschaftlichen Besch&amp;auml;ftigung mit Social Software&lt;/a&gt;, Mitarbeiterweblogs und Wissensmanagement. Dort sind die &quot;dicken Bretter&quot; im Einleitungskapitel einmal durchbohrt (und metaphorisch fixiert), damit sie mir im Fortgang der Arbeit nicht st&amp;auml;ndig konzeptionell vor oder auf die F&amp;uuml;&amp;szlig;e fallen. Hat funktioniert!&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;So entstand einerseits das, was ich &lt;strong&gt;trennscharfer Wissensbegriff&lt;/strong&gt; nenne:&lt;/p&gt;  &lt;blockquote&gt;   &lt;p&gt;Von Wissen - im engeren Sinne - ist demnach zu sprechen, wenn es(!) an lebende Menschen gebunden ist. In jedem Fall ist diese Unterscheidung klarer zu ziehen als die beschriebenen Umschlagspunkte in der Komplexit&amp;auml;t zu bestimmen. (&lt;a href=&quot;http://books.google.de/books?id=G24rqYMy72YC&amp;amp;printsec=frontcover#v=twopage&amp;amp;q=Umschlagspunkte%20&amp;amp;f=false&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt; &lt;/blockquote&gt;  &lt;p&gt;Dagegen der integrative Wissensbegriff (bzgl. Wissen und Information):&lt;/p&gt;  &lt;blockquote&gt;   &lt;p&gt;Ein umfassenderer, &lt;strong&gt;integrativer Wissensbegriff&lt;/strong&gt; liegt dem strukturgenetischen Modell von Seiler und Reinmann (2004) zugrunde, welcher Information, unter bestimmten explizierten Einschr&amp;auml;nkungen(!) als eine Form von Wissen begreift und somit auch Artefakten Wissensqualit&amp;auml;t zugesteht. Bei &lt;strong&gt;Informationen&lt;/strong&gt; handelt es sich demnach um &lt;strong&gt;&amp;ouml;ffentliches Wissen&lt;/strong&gt;, welches in den meisten F&amp;auml;llen durch das Symbolsystem Sprache konventionalisiert wurde (pr&amp;auml;zise: konventionalisiertes &amp;ouml;ffentliches Wissen). (&lt;a href=&quot;http://books.google.de/books?id=G24rqYMy72YC&amp;amp;printsec=frontcover#v=twopage&amp;amp;q=%22konventionalisiertes%20%C3%B6ffentliches%20Wissen%22&amp;amp;f=false&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;) &lt;/p&gt; &lt;/blockquote&gt;  &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wissen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;  &lt;blockquote&gt;   &lt;p&gt;Zusammenfassend m&amp;ouml;chte ich &lt;strong&gt;Wissen&lt;/strong&gt; &lt;font color=&quot;#9bbb59&quot;&gt;&lt;strong&gt;im engeren Sinne&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt; als &lt;strong&gt;&lt;font color=&quot;#9bbb59&quot;&gt;lebendig&lt;/font&gt; verk&amp;ouml;rperte Repr&amp;auml;sentation von vernetzten viablen Handlungsmustern&lt;/strong&gt; beschreiben (in Anlehnung an Amelingmeyer 2004 und Meyer 2005). Die Repr&amp;auml;sentation bezieht sich auf das erfolgreiche Handeln und insbesondere nicht auf eine ontische, &amp;uuml;berindividuell korrespondierend abgespeicherte, Realit&amp;auml;t (vgl. von Glasersfeld 1996).&lt;/p&gt; &lt;/blockquote&gt;  &lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kontrollwahn.de/keblog_static/sites/regenmacher/media/2012-0513-1236-3501.original.png&quot;&gt;&lt;img style=&quot;background-image: none; border-right-width: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px; padding-top: 0px&quot; title=&quot;image&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;image&quot; src=&quot;http://www.kontrollwahn.de/keblog_static/sites/regenmacher/media/2012-0513-1236-3901.original.png&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;303&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Es lassen sich (prinzipiell, ich empfehle das hier nicht) die Aspekte &quot;Lebendigkeit&quot; und Komplexit&amp;auml;t in dieser Definition kombinieren, also: . . . &lt;em&gt;lebendig&lt;/em&gt; verk&amp;ouml;rperte Repr&amp;auml;sentation von &lt;em&gt;komplexen&lt;/em&gt;, vernetzten . . .&amp;#160; Handlungsmustern.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Information&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;  &lt;blockquote&gt;   &lt;p&gt;Von&lt;strong&gt; In-form-ation&lt;/strong&gt; dagegen soll die Rede sein, wenn Dialoge, Gedanken oder Beobachtungen in eine Form gebracht werden (vgl. Schmiede 2006: 7). Es handelt sich, in Anlehnung an systemtheoretische Redeweisen, um symbolisch repr&amp;auml;sentierte Unterscheidungen (Spencer-Brown 2004). Hierbei spielt Sprache, als sehr flexibles Symbolsystem eine herausragende Rolle. Alltagssprachlich (und systemtheoretisch) wird der Begriff Information eher f&amp;uuml;r ,kleinere&amp;quot;, elementare Einheiten verwendet, was mich zur folgenden Arbeitsdefinition f&amp;uuml;hrt:&lt;/p&gt;    &lt;p&gt;Informationen sind&lt;strong&gt; elementare, material symbolisch repr&amp;auml;sentierbare Unterscheidungen&lt;/strong&gt;. &lt;/p&gt;    &lt;p&gt;Wegen der relativ einfachen Materialisierbarkeit ist dann die Rede von der Information &lt;em&gt;in&lt;/em&gt; einem Medium (f&amp;uuml;r mich) akzeptabel. Da heutzutage gesprochene Sprache mit allt&amp;auml;glich verf&amp;uuml;gbaren technischen Mitteln materialisiert werden kann, l&amp;auml;sst sich auch in diesem Fall von Information sprechen, auch wenn der Grad der Formalisierung ein geringerer ist als bei Schriftsprache. Information ist sozusagen durch soziale Konventionen formalisiert, Daten durch technische Konventionen.&lt;/p&gt; &lt;/blockquote&gt;  &lt;p&gt;Wozu das ganze? Beispielsweise, daf&amp;uuml;r, unter Nutzung des Begriffs der &quot;Form&quot; folgende Aussagen anschlie&amp;szlig;en zu k&amp;ouml;nnen:&lt;/p&gt;  &lt;blockquote&gt;   &lt;p&gt;Degele (1999) entwickelt die technologisch abgest&amp;uuml;tzte These von der zunehmenden Informierung des Wissens und beschreibt, wie durch die zur Banalit&amp;auml;t gewordenen Computerisierung des Alltags, sich der Umgang mit Wissen ver&amp;auml;ndert.&lt;/p&gt; &lt;/blockquote&gt;  &lt;blockquote&gt;   &lt;p&gt;&lt;a name=&quot;50651137_pgfId-1006973&quot;&gt;&lt;/a&gt;Mit der &quot;Informierung von Wissen&quot; behaupte ich, da&amp;szlig; der Einsatz von Computern Wissen in eine neue, n&amp;auml;mlich inhaltsarme und daf&amp;uuml;r &lt;strong&gt;verarbeitungs- und inszenierungsfreundliche&lt;/strong&gt; (im Sinne von leichter vermittelbar, KE) &lt;/p&gt;    &lt;p&gt;Degele (1999) entwickelt die technologisch abgest&amp;uuml;tzte These von der zunehmenden Informierung des Wissens und beschreibt, wie durch die zur Banalit&amp;auml;t gewordenen Computerisierung des Alltags, sich der Umgang mit Wissen ver&amp;auml;ndert. &lt;/p&gt;    &lt;p&gt;&lt;a name=&quot;50651137_pgfId-1006973&quot;&gt;&lt;/a&gt;Mit der &quot;Informierung von Wissen&quot; behaupte ich, da&amp;szlig; der Einsatz von Computern Wissen in eine neue, n&amp;auml;mlich inhaltsarme und daf&amp;uuml;r verarbeitungs- und inszenierungsfreundliche (im Sinne von leichter vermittelbar, KE) Form bringt. (Degele 1999: 2) &lt;/p&gt;    &lt;p&gt;&lt;a name=&quot;50651137_pgfId-1007183&quot;&gt;&lt;/a&gt;Es ist zu vermuten, dass solche Prozesse in besonderer Weise auf den Untersuchungsgegenstand zutreffen, weshalb ich es hier bei der Wahl eines formal-objektivistischen, aber soziologisch gest&amp;uuml;tzten, Informationsbegriffs belasse. Information in diesem Sinne ist nahezu kostenlos und in den meisten F&amp;auml;llen unendlich schnell &amp;uuml;bertragbar, wenn man von ,gro&amp;szlig;volumigen Formaten&amp;quot; wie hochaufgel&amp;ouml;sten R&amp;ouml;ntgenbildern und Filmen einmal absieht, die bestehende Infrastrukturen noch vor Herausforderungen stellen. &lt;/p&gt; &lt;/blockquote&gt;  &lt;p&gt;Hauptquelle: &lt;/p&gt;  &lt;ul&gt;   &lt;li&gt;Ehms, K. (2010) &lt;a href=&quot;http://books.google.de/books?id=G24rqYMy72YC&amp;amp;printsec=frontcover#v=twopage&amp;amp;q&amp;amp;f=false&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Pers&amp;ouml;nliche Weblogs in Organisationen. Spielzeug oder Werkzeug f&amp;uuml;r ein zeitgem&amp;auml;&amp;szlig;es Wissensmanagement.&lt;/a&gt;&amp;#160; &lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;  &lt;p&gt;Weitere Quellen:&lt;/p&gt;  &lt;ul&gt;   &lt;li&gt;Capurro, R. (2011) Information Zeichen Kompetenz - Fragen an Rafael Capurro zu aktuellen und grunds&amp;auml;tzlichen Fragen der Informationswissenschaft von Linda Treude. IWP - Information Wissenschaft &amp;amp; Praxis, 2011, Heft 1, Seiten 037-042 (&lt;a href=&quot;http://www.agi-imc.de/isearch/DGI_publications.nsf/523f8badde1b869dc125725a006e79cb/0e9d7727ec8ee609c125782600487aa0?OpenDocument&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;link&lt;/a&gt;) via &lt;a title=&quot;http://hobohm.edublogs.org/2011/03/15/vom-output-zum-outcome-auch-bei-der-retrievalforschung/&quot; href=&quot;http://hobohm.edublogs.org/2011/03/15/vom-output-zum-outcome-auch-bei-der-retrievalforschung/&quot;&gt;http://hobohm.edublogs.org/2011/03/15/vom-output-zum-outcome-auch-bei-der-retrievalforschung/&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;Capurro, R. (2001) L&amp;auml;sst sich Wissen managen. Eine informationswissenschaftliche Perspektive.&amp;#160; &lt;a title=&quot;http://www.capurro.de/wissensmanagement.html&quot; href=&quot;http://www.capurro.de/wissensmanagement.html&quot;&gt;http://www.capurro.de/wissensmanagement.html&lt;/a&gt; via &lt;a href=&quot;https://www.xing.com/net/knowledgemanagement/fragen-an-die-spezialisten-des-wissensmanagements-638/unterschied-zwischen-information-und-explizitem-wissen-35176797/35192532/#35192532&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Simon D&amp;uuml;ckert&lt;/a&gt; (bis ich diesen Permalink hatte ;-)&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &lt;pre&gt;&amp;#160;&lt;/pre&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 13 May 2012 10:36:41 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Die Sache mit der WissensSpirale - Long acceptance does not make matter right!</title>
      <link>http://www.kontrollwahn.de/java/regenmacher/stories/4315/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;Aus gegebenem Anlass (#ocwl11, &lt;a href=&quot;http://ocwl11.wissensdialoge.de/einheit-3-wissensspirale-und-reflexion&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;link&lt;/a&gt;) hier noch eine Veranschaulichung zur kontinuierlich ignorierten Problematik eines der prominentesten Wissensmanagement-Modelle. Die Darstellung ist inspiriert durch Steve Denning, einen fr&amp;uuml;hen Wissensmanagement-Praktiker.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kontrollwahn.de/keblog_static/sites/regenmacher/media/2011-1210-1123-0701.original.png&quot;&gt;&lt;img style=&quot;background-image: none; border-width: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px&quot; src=&quot;http://www.kontrollwahn.de/keblog_static/sites/regenmacher/media/2011-1210-1123-1101.original.png&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;image&quot; title=&quot;image&quot; width=&quot;454&quot; height=&quot;257&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;s.a &lt;a href=&quot;http://www.slideshare.net/kpehms/wissensmanagement-42&quot; title=&quot;http://www.slideshare.net/kpehms/wissensmanagement-42&quot;&gt;Vortrag Wissensmanagement 4.2&lt;/a&gt; :: Seite 7&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Letztlich hat dieses Modell dazu gef&amp;uuml;hrt, dass zun&amp;auml;chst ein einseitig auf Explizierung und Kodifizierung orientiertes Verst&amp;auml;ndnis von Wissensmanagement verbreitet wurde, dass leider immernoch h&amp;auml;ufig verhanden ist und zu &amp;quot;L&amp;ouml;sungen&amp;quot; f&amp;uuml;hrt, denen gemein ist, dass sie nicht funktionieren (Explizierungsfalle, Explizierungswahn, Datengr&amp;auml;ber).&lt;/p&gt;  &lt;hr /&gt;  &lt;p&gt;aus dem wissenschaftlichen Text (&amp;nbsp; Ehms 2010 als &lt;a href=&quot;http://books.google.de/books/about/Persoenlihttp://books.google.de/books/about/Persoenliche_Weblogs_in_Organisationen_MitarbeiterWeblogs_Wissensmanagement.html?id=G24rqYMy72YC&amp;amp;pg=PA15#v=twopage&amp;amp;q&amp;amp;f=false&quot;&gt;googe books&lt;/a&gt; / &lt;a href=&quot;http://www.kontrollwahn.de/books/2010-Ehms-Dissertation-2.htm#50651139_pgfId-1011594&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;HTML&lt;/a&gt;&amp;nbsp; ):&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kontrollwahn.de/books/2010-Ehms-Dissertation-2.htm#50651139_pgfId-1011594&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;strong&gt;Wissensmanagement als Wissenskonversionen&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;a name=&quot;50651139_pgfId-1011595&quot; title=&quot;50651139_pgfId-1011595&quot;&gt;&lt;/a&gt;Zweifellos eines der meist zitierten Konzepte zum Management organisationalen Wissens ist die Wissensspirale von &lt;em&gt;Nonaka (1994)&lt;/em&gt; . Ihre Popularit&amp;auml;t kann als Reaktion auf die oben geschilderten, informatik-getriebenen Wissensmanagement-Projekte verstanden werden. Zus&amp;auml;tzlich kommt die Entwicklung (,Generierung&amp;quot;) von Wissen in den Blick.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;a name=&quot;50651139_pgfId-1011597&quot; title=&quot;50651139_pgfId-1011597&quot;&gt;&lt;/a&gt;Als zentrales Konzept wird die Unterscheidung zwischen stillem Wissen (tacit knowledge, Polanyi 1967) und explizitem Wissen verwendet (vgl. &lt;a href=&quot;http://www.kontrollwahn.de/books/2010-Ehms-Dissertation-2.htm#50651139_63302&quot;&gt;2.4.1&lt;/a&gt;.). Das auf dieser Unterscheidung aufbauende SECI-Modell wurde sehr popul&amp;auml;r. In unz&amp;auml;hligen Projekten wurde erfolglos versucht, das Wissen der Mitarbeiter zu ,konvertieren&amp;quot; und in sogenannten ,Wissensdatenbanken&amp;quot; zu speichern. Die Vorstellung dieses &lt;strong&gt;Spiral-Mechanismus&lt;/strong&gt; hat viel Schaden angerichtet, indem er scheinbar die&lt;strong&gt; Legitimation f&amp;uuml;r intensive Externalisierungsbem&amp;uuml;hungen&lt;/strong&gt; lieferte, die letztlich wirkungslos bleiben mussten (&lt;em&gt; Schneider 2006a&lt;/em&gt; : 32, &lt;a name=&quot;50651139_marker-1011601&quot; title=&quot;50651139_marker-1011601&quot;&gt;&lt;/a&gt;Ciesinger et al. 2005: IX, &lt;em&gt;Schmiede 2006&lt;/em&gt; : 473; vgl. auch &lt;a href=&quot;http://www.kontrollwahn.de/books/2010-Ehms-Dissertation-2.htm#50651139_63302&quot;&gt;2.4.1&lt;/a&gt;). Noch heute wird versucht, in unz&amp;auml;hligen wissenschaftlich orientieren Arbeiten auf diesem Modell aufzubauen. &lt;em&gt;Sch&amp;uuml;tt (2003&lt;/em&gt; : 3) bezeichnet diese Phase treffend als &amp;quot;&lt;strong&gt;fr&amp;uuml;hen Aktionismus&lt;/strong&gt;&amp;quot;. Fragen, inwieweit Wissen prinzipiell durch Sprache explizierbar ist und welche Voraussetzungen beim Adressaten f&amp;uuml;r ein Verstehen erf&amp;uuml;llt sein m&amp;uuml;ssen, blieben meist ausgeblendet (&lt;strong&gt;Kodifizierungsfalle&lt;/strong&gt;). Dies ist selbstverst&amp;auml;ndlich nicht ausschlie&amp;szlig;lich den urspr&amp;uuml;nglichen Autoren anzulasten, sondern geht auch auf die unkritische Rezeption des SECI-Konzeptes zur&amp;uuml;ck (&lt;a name=&quot;50651139_marker-1011607&quot; title=&quot;50651139_marker-1011607&quot;&gt;&lt;/a&gt;Schneider 2007: 116).&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;a name=&quot;50651139_pgfId-1011608&quot; title=&quot;50651139_pgfId-1011608&quot;&gt;&lt;/a&gt;Das SECI-Modell wurde von seinen Autoren &amp;uuml;brigens bereits 1998 durch das Konzept des &amp;#39;Ba&amp;#39; stark relativiert und um Konzepte erweitert, deren Anschlussf&amp;auml;higkeit an europ&amp;auml;isches wissenschaftliches Denken allerdings eine Herausforderung darstellen d&amp;uuml;rfte.&lt;/p&gt;  &lt;blockquote&gt;   &lt;p&gt;&lt;a name=&quot;50651139_pgfId-1011612&quot; title=&quot;50651139_pgfId-1011612&quot;&gt;&lt;/a&gt;Thus in a certain sense, tacit knowledge can only be shared if the self is freed to become a larger self that includes the tacit knowledge of the other. [...] Externalization requires the expression of tacit knowledge and its translation into comprehensible forms hat can be understood by others. In philosophical terms, the individual transcends the inner- and outer-boundaries of the self. During the externalization stage of the knowledge-creation process, an individual commits to the group and thus becomes one with he group. (Nonaka &amp;amp; Konno 1998: 42 f.)&lt;/p&gt; &lt;/blockquote&gt;  &lt;p&gt;&lt;a name=&quot;50651139_pgfId-1011614&quot; title=&quot;50651139_pgfId-1011614&quot;&gt;&lt;/a&gt;Das Konzept des tacit knowledge wird nun sogar ohne Bezug auf Polanyi (1967) definiert. Eine St&amp;uuml;tzung durch grundlegende Wissenstheorien (vgl. &lt;a href=&quot;http://www.kontrollwahn.de/books/2010-Ehms-Dissertation-1.htm#50651137_56626&quot;&gt;1.2.1&lt;/a&gt;, &lt;a name=&quot;50651139_marker-1011618&quot; title=&quot;50651139_marker-1011618&quot;&gt;&lt;/a&gt;K&amp;uuml;bler 2005) unterbleibt. Von der urspr&amp;uuml;nglichen Idee, stilles Wissen sei vergleichsweise einfach zu externalisieren, wird nun Abstand genommen und f&amp;uuml;r solche Unterfangen zumindest eine Dialogsituation gefordert (&amp;#39;interacting Ba&amp;#39;). Die Autoren konzidieren, dass die Idee der Selbsttranszendenz recht abstrakt sei, aber dennoch praktisch umgesetzt werden k&amp;ouml;nne (&lt;em&gt; ,However, it can be put into practice&amp;quot;, Nonaka &amp;amp; Konno 1998: 42&lt;/em&gt; ). Alles in allem wirkt diese Wendung wenig &amp;uuml;berzeugend und hat keinen Eingang in die Organisationspraxis gefunden.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt; &lt;a href=&quot;http://www.kontrollwahn.de/books/2010_Dissertation_Ehms-Literatur.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Literatur&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 10 Dec 2011 17:12:53 GMT</pubDate>
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      <title>Harte N&amp;uuml;sse statt T&amp;uuml;tensuppe</title>
      <link>http://www.kontrollwahn.de/java/regenmacher/stories/4270/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;Mein Kokmmentar zu den [n&amp;auml;chsten] Organisationen in der Digitalen NetzGesellschaft&lt;/p&gt;  &lt;blockquote&gt;   &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.poczynek.org/2011/10/blogparade-thesen-zur-nachsten.html&quot;&gt;&lt;img style=&quot;display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto&quot; title=&quot;Blogparade Thesen zur naechsten Gesellschaft&quot; alt=&quot;Blogparade Thesen zur naechsten Gesellschaft&quot; src=&quot;http://www.poczynek.org/downloads/xmess_blogparade_Jan.A.Poczynek_400x150.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;Wie m&amp;uuml;ssen Organisationen (heute) im Kontext einer n&amp;auml;chsten - vom Computer gepr&amp;auml;gten Gesellschaft - gedacht, entworfen, beraten und letztendlich auch gemanagt und gef&amp;uuml;hrt werden?&lt;/em&gt;&lt;/p&gt; &lt;/blockquote&gt;  &lt;p&gt;Ein ehemaliger Kollege berichtete vor vielen Jahren, wie Peter Senge auf einen &amp;auml;hnliche Frage geantwortet hatte. Der &amp;Uuml;berlieferung nach ging er ans Flip Chart und malte ein wildes Kn&amp;auml;uel aus Linien und Punkten. Eine gelungene Irritation und das Web der so genannten zweiten Generation war zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal &quot;erfunden&quot;.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Pluralisierung von Koordinationslogiken&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Von der g&amp;ouml;ttlichen Ordnung (&quot;Hierarchie&quot;) zum wilden Kn&amp;auml;uel, ist das die Richtung f&amp;uuml;r die n&amp;auml;chste Organisation? Jedenfalls fordert der global vernetzte Computer die klassischen Koordinationsformen heraus und setzt damit die Organisationsform sowohl industrieller als auch ministerieller B&amp;uuml;rokratien unter Ver&amp;auml;nderungsdruck. Doch was sind die Alternativen zur Pyramide? Schon wird von findigen Beratern die Netzwerkorganisation ausgerufen und, je nach Situation, ein sportliches &lt;em&gt;Umschalten&lt;/em&gt; zwischen Netzwerk und Hierarchie als L&amp;ouml;sung proklamiert. Ganz so einfach wird es wohl nicht gehen - und - eine weitere, etablierte Koordinationsform wird dabei komplett vergessen: die M&amp;auml;rkte. Sie existieren im Plural, sowohl au&amp;szlig;erhalb als auch innerhalb von Organisationen. Marktlogik erm&amp;ouml;glicht eine weitreichende Kontrollvereinfachung, &lt;em&gt;optimiert&lt;/em&gt; aber in den meisten F&amp;auml;llen lokal und kurzfristig. Es entstehen die organisationalen Silos, denen beispielsweise der Organisationpsychologe &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Rensis_Likert&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Rensis Likert&lt;/a&gt; (der mit der Fragebogenskala!) schon vor 50 Jahren mit seine &quot;linking pins&quot; einen Kompensationsmechanismus an die Seite stellen wollte.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Bleiben wir zun&amp;auml;chst bei den erw&amp;uuml;nschten Wirkungen des Eindringens von elektronischen Vernetzungstechnologien in Organisationen. Gemeint sind soziale Medien, social media, social software, oder einfach ein substantiviertes &quot;Social&quot;, wie es mittlerweile in der angels&amp;auml;chsischen Sprachgemeinschaft anzutreffen ist.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Transparenz und Informationsflut&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Setzt man soziale Firmensoftware (enterprise social software) ein, so tendiert diese hin zu einer &lt;em&gt;&amp;Ouml;ffnung&lt;/em&gt; von Informationen. Das &lt;em&gt;muss&lt;/em&gt; zumindest dann so sein, wenn man selbstorganisierende Vernetzung organisieren m&amp;ouml;chte. Um Missverst&amp;auml;ndnissen vorzubeugen: der Glaube, dass dadurch kurzfristig &lt;em&gt;alle&lt;/em&gt; Informationen in Unternehmen f&amp;uuml;r &lt;em&gt;alle&lt;/em&gt; Mitarbeiter zug&amp;auml;nglich w&amp;auml;ren ist so naiv, wie Aussagen &amp;uuml;ber &quot;alles und jeden&quot; in sozio-technischen Zusammenh&amp;auml;ngen falsch sind. Andererseits kann man anmerken, dass die mutigen &lt;a href=&quot;http://books.google.com/books?id=tm_QY_nbOWMC&amp;amp;lpg=PA279&amp;amp;ots=8tMacUkZLR&amp;amp;pg=PA270#v=twopage&amp;amp;q&amp;amp;f=false&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Interventionen einiger Vorreiter&lt;/a&gt; genau in Richtung &quot;schonungslose Offenheit&quot; gehen. Doch auch beim vermeintlich &lt;em&gt;kontrollierten&lt;/em&gt; Einsatz von sozialer Firmensoftware entsteht ein mehr an Transparenz, auch und gerade &amp;uuml;ber Beziehungen. Dabei handelt es sich um digital nachvollziehbare Verkn&amp;uuml;pfungen von Personen und nicht um dunkle Netzwerke oder verborgene Seilschaften. Ein Umstand, der w&amp;uuml;nschenswert erscheint. Der Preis daf&amp;uuml;r ist, dass wir uns einer nie da gewesenen &lt;a href=&quot;http://books.google.com/books?id=G24rqYMy72YC&amp;amp;lpg=PR2&amp;amp;dq=editions%3Am_jBqBWyVUIC&amp;amp;pg=PA10#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Information&lt;/a&gt;sflut gegen&amp;uuml;ber sehen und selbst scharfe Selektionskriterien entwickeln m&amp;uuml;ssen, wem und was wir Aufmerksamkeit schenken wollen. Need-to-know funktioniert(e) eben nur dort (halbwegs), wo noch an &quot;h&amp;ouml;herer&quot; Stelle &amp;uuml;ber Relevanz von Informationen sinnvoll unterschieden werden kann. F&amp;uuml;r den Wissensarbeiter ist &lt;a href=&quot;http://carta.info/39625/vom-kontrollverlust-zur-filtersouveranitat/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Filtersouver&amp;auml;nit&amp;auml;t&lt;/a&gt; der geeignetere Imperativ. Dabei hilft es, grob zwei Arten von Informationsstr&amp;ouml;men zu unterscheiden: Den, &amp;uuml;ber schwache Bindungen vorgefilterten, rei&amp;szlig;enden Strom an potenziell-relevant peripherer Information einerseits und &lt;em&gt;die&lt;/em&gt; Fragmente, auf die wir uns zum tiefen Verst&amp;auml;ndnis fokussieren m&amp;uuml;ssen andererseits.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Harte N&amp;uuml;sse statt T&amp;uuml;tensuppe&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Doch zur&amp;uuml;ck zu den oben angesprochenen Koordinationsformen. Von denen fehlt hier noch eine, die sich denkbar schlecht als unmittelbare Interventionskandidatin eignet: die Unternehmenskultur. Ihren Wandel abzuwarten oder gar zu &quot;designen&quot; fordert nur, wer sowohl das Wesen von Organisationskulturen generell als auch deren Wechselwirkung mit Technik ignoriert. Auch simple mechanische Rezepte &lt;a href=&quot;https://plus.google.com/u/0/102992735074563305128/posts/TXwE3GwMgb2&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;vom Typ T&amp;uuml;tensuppe&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;http://www.omnisophie.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Gunter Dueck&lt;/a&gt; hat da eine wunderbare Metapher geschaffen) kann es f&amp;uuml;r auf dem Weg zu den n&amp;auml;chsten Organisationen nicht geben. Mein Wunsch f&amp;uuml;r ein Nachdenken &amp;uuml;ber neue Organisationsformen w&amp;auml;re die explizite Einbeziehung der &quot;harten N&amp;uuml;sse&quot; wie: &lt;/p&gt;  &lt;ul&gt;   &lt;li&gt;der oben angesprochene Pluralismus von Koordinations-&quot;Mechanismen&quot;, &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;Konfliktformen und Muster zu deren konstruktiver L&amp;ouml;sung, &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;die Haltung zu Machtspielen, Mikropolitik und Ideenklau, idealerweise im Zusammenhang mit der &quot;neuen Transparenz&quot;,&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;die Frage nach Ver&amp;auml;nderungen in Gehaltsgef&amp;uuml;gen sowie &lt;/li&gt;    &lt;li&gt;die Gestaltung &lt;em&gt;wirksamer &lt;/em&gt;Partizipation an Entscheidungen.&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;  &lt;p&gt;Eine &amp;Uuml;bung k&amp;ouml;nnte sein, sich Organisationen entlang ihrer zeitlichen Entwicklung vorzustellen, quasi vom Startup bis zum gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Mittelstand und - retrospektiv, projektiv, wie auch immer - sich den Umgang mit den tabuisierten Ph&amp;auml;nomenen zu erz&amp;auml;hlen. Das Sp&amp;auml;twerk des eingangs erw&amp;auml;hnten Rensis Likert, 1976 mit seiner Frau verfasst, bekam &amp;uuml;brigens den Titel: &lt;i&gt;New Ways of Managing Conflict&lt;/i&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 31 Oct 2011 19:57:38 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Organisationale Infantilisierung oder professionelle X-men?</title>
      <link>http://www.kontrollwahn.de/java/regenmacher/stories/4259/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kontrollwahn.de/keblog_static/sites/regenmacher/media/2011-1019-1015-3601.original.png&quot;&gt;&lt;img style=&quot;border-right-width: 0px; margin: 15px 20px 10px 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px&quot; title=&quot;image&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;image&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://www.kontrollwahn.de/keblog_static/sites/regenmacher/media/2011-1019-1016-4001.original.png&quot; width=&quot;237&quot; height=&quot;137&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Eine Reprise zum AKWM Wissensmanagement-Symposium Karlsruhe (#wmsym) unter dem Title &amp;quot;Faszination Social Media&amp;quot;. Bevor die Gedanken durch das n&amp;auml;chste &amp;quot;social&amp;quot; event #jamCamp &amp;uuml;bersp&amp;uuml;lt werden, ist es gerade noch Zeit, ein paar Reflektionen zum Wissensmanagement Symposium des AKWM in Karlsruhe anzustellen, das professionell und gastfreundlichst organisiert wurde.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;strong&gt;&amp;Uuml;bersch&amp;auml;tzen und mehr zutrauen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Der Tag bewegte sich f&amp;uuml;r mich vor allem zwischen den zwei Keynotes von Hans W&amp;uuml;thrich und Gunter Dueck. W&amp;uuml;thrich veranschaulichte die mitunter absurden Disfunktionalit&amp;auml;ten von Organisationen und rief dazu auf, die Mitarbeiter auch einmal zu &amp;quot;&amp;uuml;bersch&amp;auml;tzen&amp;quot;, ihnen also mehr zu zutrauen, als dies organisationale Regeln uns Muster gemeinhin tun. Wenn man so will, folgte Gunter Dueck diesem Aufruf in extrem unterhaltsamer, aber auch in inhaltlich in extremer Weise. Zurecht merkte er an, dass Flachbildschirmr&amp;uuml;ckseitendienstleistungsstellen die n&amp;auml;chsten Adressaten der informationstechnischen (Weg-)Automatisierung sein werden. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die neuen Professionals&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Er fordert deshalb eine breite gesellschaftliche Professionalisierung, um employable (meine m&amp;auml;&amp;szlig;ige Wortwahl) zu bleiben. Dabei stellt er allerdings einen Kanon an notwendigen Kompetenzen und Quotienten auf (vieles testbar auf seiner homepage), der aus psychologischer Sicht &amp;uuml;berfordern muss. Wie diese organisationalen X-men dann in welchen Organisations- und Koordinationsformen zusammenarbeiten sollen und k&amp;ouml;nnten blieb unangetastet, was nat&amp;uuml;rlich keine Kritik an einer Evening-Keynote im engeren Sinne sein kann.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Konflikte, Macht und Geld - the dark side&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Bei beiden Referenten fehlten &amp;uuml;brigens die Organisationsklassiker wie Konflikte, Mikropolitik (Machtspiele) und Entgeltgestaltung komplett. Das muss f&amp;uuml;r diejenigen, die organisationale Ver&amp;auml;nderungen in Richtung Humanisierung oder Enterprise 2.0 faktisch gestalten m&amp;ouml;chten, h&amp;ouml;chst unbefriedigend bleiben. F&amp;uuml;r mich geh&amp;ouml;rt &amp;uuml;briges das kollegiale und konstruktive Zusammenarbeiten mit Personen, die f&amp;uuml;r eine Urlaubsreise nicht gerade die erste Wahl w&amp;auml;ren, definitiv zu einer professionellen Haltung.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 19 Oct 2011 08:16:42 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-10-19T08:16:42Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Von Lernen, (Selbst)Verantwortung und Benotung &amp;hellip;</title>
      <link>http://www.kontrollwahn.de/java/regenmacher/stories/4121/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;&lt;strong&gt;. . . &amp;uuml;ber Feedback und Kritik zum Fortschritt&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://teacher.twoday.net/stories/25482871/&quot;&gt;niemehrschule: Reifepr&amp;uuml;fung&lt;/a&gt; (von &lt;a href=&quot;http://teacher.twoday.net/stories/147782/&quot;&gt;&apos;teacher&apos;&lt;/a&gt;) merkt an (Ausschnitte):&lt;/p&gt;  &lt;blockquote&gt;   &lt;p&gt;(1) Vor Jahren h&amp;auml;tten wir solche Leute hochkant aus dem Saal geschmissen. Heute reicht es f&amp;uuml;r eine gute Beurteilung. Ehrlich.&lt;/p&gt;    &lt;p&gt;(2) Durchgefallen ist Kandidat sieben wegen seines &lt;b&gt;Spezialgebietes&lt;/b&gt;. Das ist jener Bereich, den sich unsere Sch&amp;uuml;lerInnen individuell nach ihren eigenen Interessen aussuchen k&amp;ouml;nnen. . Offensichtlich hat er weder gelesen, noch verstanden, was er da heruntergeladen hatte.       &lt;br /&gt;Das ist kein Einzelfall. Gerade dort, wo die Maturanten die freie Wahl haben, bringen sie die schlechtesten Leistungen. &lt;/p&gt; &lt;/blockquote&gt;  &lt;p&gt;Der folgende Kommentar greift (2) auf:&lt;/p&gt;  &lt;blockquote&gt;   &lt;p&gt;Tiffi (Gast) antwortete am 18. Jun, 18:27: &lt;/p&gt;    &lt;p&gt;Das Thema selber ausw&amp;auml;hlen bedeutet doch sicher auch das erste Mal wirklich alleine und selbstst&amp;auml;ndig arbeiten. Daran scheitert jedes Jahr eine kleine Reihe von Erstsemestern. Vielleicht kann ein sch&amp;ouml;nes Thema die notwendige Selbstdisziplin nicht ersetzen.&lt;/p&gt; &lt;/blockquote&gt;  &lt;p&gt;Mich hat das an die beiden Diskussionen bei &lt;a href=&quot;http://cspannagel.wordpress.com/2011/03/25/luft-ablassen/&quot;&gt;Christian Spannagel (&quot;Luft ablassen&lt;/a&gt;&quot;) und &lt;a href=&quot;http://gabi-reinmann.de/?p=2638&quot;&gt;Gabi Reinmann (&amp;quot;Nicht besser werden wollen&quot;)&lt;/a&gt; erinnert.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Was dort (zum Zeitpunkt meiner Lekt&amp;uuml;re) fehlte, war m.E. ein Hinweis darauf, welche Freiheitsgrade ein Lehrender hat, welches &quot;Feedback&quot; zu geben. Es gibt ja zus&amp;auml;tzlich die Feedbackschleife &quot;Evaluation der Lehrenden&quot; durch die Studenten und, wie es&amp;quot; &apos;teacher&apos; anspricht, die durch die Institutionsvertreter (bei ihm: Landesschulinspektoren, Pr&amp;uuml;fungsvorsitzende).&amp;#160; Oder, um es einfacher zu formulieren: Ist es &amp;uuml;berhaupt noch akzeptabel, schlechte Noten zu vergeben oder Studenten &quot;durchfallen&quot; zu lassen, wenn die (teils selbstgew&amp;auml;hlten) Lernziele deutlich verfehlt werden?&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Mitunter habe ich den Eindruck, dass in der &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/dp/3518125605&quot;&gt;globalisieren und &amp;ouml;konomisierten Weltgesellschaft&lt;/a&gt; (negative) Kritik wenig erw&amp;uuml;nscht ist und klare Konsequenzen bei Fehlverhalten nicht gezogen werden (Parallelen zur langj&amp;auml;hrigen Entwicklung um den Euro sind &quot;systemisch zuf&amp;auml;llig&quot;). Dabei sollte und klar sein: Offene, respektvoll gef&amp;uuml;hrte Diskurse sind eine wichtige Voraussetzung f&amp;uuml;r Fortschritt in komplexen Lagen.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 19 Jun 2011 13:24:56 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-06-19T13:24:56Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Fortsetzung der Dueck&amp;rsquo;schen Thesen</title>
      <link>http://www.kontrollwahn.de/java/regenmacher/stories/4051/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;Anika Geisel &lt;a href=&quot;http://pr-blogger.de/2011/05/02/empowerment-fuer-alle-prof-dr-gunter-dueck-im-interview/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;stellt schon die richtigen Fragen&lt;/a&gt;. Interessant, dass Gunter Dueck als Beispiele vglw. &amp;quot;kleine&amp;quot; Gesellschafen (Finnland, Singapur) nennt. Mir fallen dazu die &amp;Uuml;berlegungen von Dave Snowden von 2006 ein &amp;quot;I have also thought for some time that there may be a fourth, namely 5 million which represents the natural size to which a community can grow without loosing social cohesion.&amp;quot; &lt;a href=&quot;http://m.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.cognitive-edge.com%2F&amp;amp;h=b4113&amp;amp;refid=0&quot;&gt;http://www.cognitive-edge.com/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 08 May 2011 07:39:17 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-05-08T07:39:17Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Parade der Erfolgsfaktoren</title>
      <link>http://www.kontrollwahn.de/java/regenmacher/stories/3946/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Aus gegebenem Anlass (Workshops zur Erfolgsfaktoren auf der #pwm2011) das folgende Zitat:&lt;/p&gt;  &lt;blockquote&gt;   &lt;p&gt;Die gesellschaftlichen Transformationswirkung des (vernetzten) Computers vergleicht Baecker mit der Entwicklung der Schrift und der des Buchdrucks. Ein umfassendes Verst&amp;auml;ndnis f&amp;uuml;r die transformativen Technologien habe sich erst &quot;Jahrhunderte sp&amp;auml;ter&quot; eingestellt (Baecker 2007: 14). Die Situation ist also wesentlich offener, als dies in einigen Darstellungen suggeriert wird, in denen bereits &quot;Erfolgsfaktoren&quot; f&amp;uuml;r eine erfolgreiche Einf&amp;uuml;hrung proklamiert werden (vgl. Schulzki-Haddouti 2009). &lt;strong&gt;Hierbei findet sich ein Kontinuum von werblich orientierten Darstellungen, die letztlich der Vermarktung von Beratungskompetenz dienen sollen bis hin zu wissenschaftlich orientierten Betrachtungsweisen.&lt;/strong&gt; Die Anzahl der Faktoren reicht dabei von kognitiv g&amp;uuml;nstigen sieben (Gartner 2008) bis hin zu schwer &amp;uuml;berschaubaren 43 Konstrukten auf unterschiedlichen logischen Ebenen (Reisberger &amp;amp; Smolnik 2008). &lt;/p&gt; &lt;/blockquote&gt;  &lt;blockquote&gt;   &lt;p&gt;Einige Arbeiten zielen letztlich auf die Messung des Nutzens. Sie k&amp;ouml;nnten deshalb, mit entsprechenden Instrumenten, zu quantitativ orientierten Beantwortung der &quot;Faktorensuche&quot; verwendet werden. Reisberger und Smolnik (2008) setzen auf die Tradition eines Modells von DeLone and McLean (2003), andere auf die Linie der Technology Acceptance Models (Dapper 2007, Dingel &amp;amp; Spiekermann 2009). Eine Verbindung dieser Modelle wird erst in j&amp;uuml;ngster Vergangenheit gefordert (Youngberg et al. 2009: 144) oder empirisch untersucht (Thomas 2008). Die wechselseitige Verortung (mapping) des in 5.2 gew&amp;auml;hlten Vorgehens in diesen Modellen geht &amp;uuml;ber die vorliegenden Fragestellungen hinaus, k&amp;ouml;nnte aber die Arbeit um Aspekte erweiteren, die sich speziell auf die Quantifizierung konzentrieren. Der Preis f&amp;uuml;r diese Quantifizierbarkeit ist allerdings die Spezifikation der zu messenden Variablen vor der Messung. So steht das von Reisberger und Smolnik konstruierte Modell unter dem Primat eines vorher zu spezifizierenden (Netto-)Nutzens, der die wichtigsten Erfolgsfaktoren (sic!) repr&amp;auml;sentiere (Reisberger &amp;amp; Smolnik 2008: 569). &lt;strong&gt;Hier wird deutlich, wie sehr die angesprochenen Ans&amp;auml;tze auf wohldefinierte, abgeschlossene Konstruktsysteme angewiesen sind&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt; &lt;/blockquote&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://opus.bibliothek.uni-augsburg.de/volltexte/2010/1542/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Ehms 2010&lt;/a&gt; (146/147f; 7.2.2 Erfolgsfaktoren der Einf&amp;uuml;hrung - eine Kritik, meine Hervorhebung)&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 22 Feb 2011 12:01:27 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2011-02-22T12:01:27Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Unternehmenskultur und Enterprise 2.0 &amp;ndash; Eine Anmerkung</title>
      <link>http://www.kontrollwahn.de/java/regenmacher/stories/3904/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;Motiviert durch die &amp;Uuml;berlegungen von &lt;a href=&quot;http://www.kooperationssysteme.de/2010/12/22/social-software-und-die-unternehmenskultur/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Richter, Riemer und Koch zum Jahresende 2010&lt;/a&gt;, habe ich den folgenden Absatz aus dem Abschnitt &lt;strong&gt;Einf&amp;uuml;hrungsstrategien &lt;/strong&gt;aus &lt;a href=&quot;http://opus.bibliothek.uni-augsburg.de/volltexte/2010/1542/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Ehms 2010&lt;/a&gt; (S. 148) herausgesucht. &lt;/p&gt;  &lt;blockquote&gt;   &lt;p&gt;Die Unternehmenskultur, gewisserma&amp;szlig;en das kollektive Pendant zum Individualkonstrukt Motivation, z&amp;auml;hlt ebenfalls zu den h&amp;auml;ufig genannten Ph&amp;auml;nomenen im Zusammenhang mit Informationsaustausch, Wissensmanagement und j&amp;uuml;ngst mit den Entwicklungen um Enterprise 2.0. Auch hier sind begriffliche Missverst&amp;auml;ndnisse an der Tagesordnung. &lt;strong&gt;Unternehmenskulturen&lt;/strong&gt; sind kollektive, erlernte Deutungsmuster, die selten expliziert werden und die den Organisationsalltag durchdringen (Schein 1995, Johnson 1988).* Damit ist eine Organisationskultur nicht direkt, sondern nur mittelbar und insbesondere nur langsam zu ver&amp;auml;ndern. Insofern stellt sich im Zusammenhang mit der Einf&amp;uuml;hrung technischer Systeme die Frage, welche Konsequenzen aus einer Ber&amp;uuml;cksichtigung** der Organisationskultur letztlich zu ziehen w&amp;auml;ren. Eigentlich doch nur die, die &lt;strong&gt;Einf&amp;uuml;hrung ggf. zu unterlassen&lt;/strong&gt;, was dann wiederum die Entwicklungsm&amp;ouml;glichkeiten im Umgang mit den neuen Techniken verhindern w&amp;uuml;rde, aber kurzfristig Kosten spart. Viel wesentlicher scheint mir zu sein, dass gerade durch das Schaffen neuer M&amp;ouml;glichkeiten &lt;strong&gt;allm&amp;auml;hlich auch Ver&amp;auml;nderungen&lt;/strong&gt; in der Organisationskultur stattfinden. Ein Kultur ver&amp;auml;nderndes Element bei der beschriebenen Einf&amp;uuml;hrung von Weblogs d&amp;uuml;rfte in der Botschaft bestehen, dass nun prinzipiell alle Mitarbeiter &quot;im Intranet schreiben d&amp;uuml;rfen&quot;, ein Privileg, das bisher ausschlie&amp;szlig;lich Intranet-Redakteuren vorbehalten war. Ob und wie sich eine solche Ver&amp;auml;nderung auf generellere Deutungsmuster im Organisationsalltag auswirkt, kann zum gegenw&amp;auml;rtigen Zeitpunkt noch nicht abgesch&amp;auml;tzt werden. &lt;strong&gt;Insofern sollte diese Anmerkung dazu dienen, den &quot;Erfolgsfaktor&quot; Kultur differenzierter wahrzunehmen und auch nicht &amp;uuml;ber zu bewerten.&lt;/strong&gt; &lt;/p&gt; &lt;/blockquote&gt;  &lt;p&gt;* Alternative Definition: &quot;So machen wir das hier. - This is how we do things around here.&quot; (Bright &amp;amp; Parkin, 1997, zitiert in wikipedia: Organisationskultur).&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;** Zun&amp;auml;chst m&amp;uuml;sste die herrschende Kultur treffend und im Hinblick auf das geplante Unterfangen zutreffend beschrieben werden, was eine komplexe Herausforderung an sich darstellt.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Referenzen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Schein, E. (1995). Unternehmenskultur: ein Handbuch f&amp;uuml;r F&amp;uuml;hrungskr&amp;auml;fte. Frankfurt am Main: Campus.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Johnson, G. (1988). Rethinking Incrementalism. Strategic Management Journal, 9 (1), 75-91.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 28 Dec 2010 11:43:41 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2010-12-28T11:43:41Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Ein minimalistisches, aktuelles Wissensmanagement-Modell</title>
      <link>http://www.kontrollwahn.de/java/regenmacher/stories/4316/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;Ich behelfe mir aktuell mit einer vereinfachten Kreuzung aus den Bausteinen des Wissensmanagements (Probst et al. 1997) und dem M&amp;uuml;nchener Modell (Reinmann-Rothmeier 2001).&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kontrollwahn.de/keblog_static/sites/regenmacher/media/2011-1210-1824-1501.original.png&quot;&gt;&lt;img style=&quot;background-image: none; border-width: 0px; border-style: none; border-color: -moz-use-text-color; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px&quot; src=&quot;http://www.kontrollwahn.de/keblog_static/sites/regenmacher/media/2011-1210-1824-1801.original.png&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;image_thumb1&quot; title=&quot;image_thumb1&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;291&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Minimalistisches WissensManagement-Modell (eigene Darstellung)&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Erkl&amp;auml;uterungen: siehe bitte vorerst hier ( &lt;a href=&quot;http://books.google.de/books/about/Persoenliche_Weblogs_in_Organisationen_MitarbeiterWeblogs_Wissensmanagement.html?id=G24rqYMy72YC&amp;amp;pg=PA26&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;gbooks&lt;/a&gt; / &lt;a href=&quot;http://www.kontrollwahn.de/books/2010-Ehms-Dissertation-2.htm#50651139_16725&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;HTML&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Quellen:&lt;/p&gt;  &lt;ul&gt;   &lt;li&gt;Probst, G.J.B., Raub, S. &amp;amp; Romhardt, K. (1997). Wissen managen. Wiesbaden: Gabler.&lt;/li&gt;    &lt;li&gt;Reinmann-Rothmeier, G. (2001). Wissen managen: Das M&amp;uuml;nchener Modell (Forschungsbericht Nr.      &lt;br /&gt;131). M&amp;uuml;nchen: Ludwig-Maximilians-Universit&amp;auml;t, Lehrstuhl f&amp;uuml;r Empirische P&amp;auml;dagogik und       &lt;br /&gt;P&amp;auml;dagogische Psychologie.&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 10 Dec 2010 16:24:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2010-12-10T16:24:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Activity oriented PIM-Model</title>
      <link>http://www.kontrollwahn.de/java/regenmacher/stories/3878/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;this is from &lt;a href=&quot;http://opus.bibliothek.uni-augsburg.de/volltexte/2010/1542/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Ehms_2010&lt;/a&gt; (german) an shows a simple, activity oriented model for Personal Information Management. It can be embedded into Reinmann&apos;s (strategic) model for Personal Knowledge Management (&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/Wissenswege-Methoden-f%C3%BCr-pers%C3%B6nliche-Wissensmanagement/dp/3456843488&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Reinmann 2007&lt;/a&gt;, german). &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kontrollwahn.de/keblog_static/sites/regenmacher/media/2010-1116-0829-3901.original.png&quot;&gt;&lt;img style=&quot;border-right-width: 0px; display: inline; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-left-width: 0px&quot; title=&quot;image&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;image&quot; src=&quot;http://www.kontrollwahn.de/keblog_static/sites/regenmacher/media/2010-1116-0829-4201.original.png&quot; width=&quot;527&quot; height=&quot;251&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;hr /&gt;  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Explanation of the single elements still in german.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Das in Abbildung 12 dargestellte Modell ist letztlich eine Ausdifferenzierung des Trivialmodells: Input-Process-Output. Durch seine lineare Darstellung bewahrt es sich eine anwendungsnahe Anschaulichkeit, die in reinen Strukturmodellen (Back &amp;amp; Heidecke 2008) und Mischformen (Efimova 2004, B&amp;ouml;ttger 2005) eher verloren geht.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Als Input-Aktivit&amp;auml;ten k&amp;ouml;nnen zun&amp;auml;chst unterschiedliche Such-Vorg&amp;auml;nge (im weiteren Sinne) unterschieden werden. Die Benennung &quot;finden&quot; m&amp;ouml;chte ich f&amp;uuml;r das (Wieder-)Auffinden eines Informationsobjektes verwenden, von dem der Akteur wei&amp;szlig;, dass es existiert. Filtern / verfolgen bezieht sich auf das Beobachten von Kan&amp;auml;len, also &amp;uuml;bergeordneten Strukturen, die man als interessant oder wertvoll markiert hat. Bei einer begrifflichen Hinterlegung von &quot;finden&quot; im oben genannten Sinne, ist die Bezeichnung &quot;suchen&quot; nun frei, f&amp;uuml;r den Versuch, Ressourcen aufzufinden, von denen man erwartet, dass es sie gibt, deren genaue Ausgestaltung dem Suchenden aber unbekannt ist. Beispiel w&amp;auml;re die Suche nach einer Pr&amp;auml;sentation zum Einsatz von Weblogs im pers&amp;ouml;nlichen Wissensmanagement. Eine solche Suche f&amp;uuml;hrt vermutlich zu verschiedenen Treffern und ist meist der Einstieg in einen iterativen Prozess, der in vielen F&amp;auml;llen nach dem Auffinden des ersten passenden Artefakts beendet wird (&apos;first pattern match&apos;, Firestone 2009), welches den (meist impliziten) G&amp;uuml;tekriterien der aktuellen Arbeitsaufgabe entspricht. Explorieren meint eine noch freiere Form des thematischen Einstiegs. Sofern entsprechende Navigationsstrukturen vorhanden sind, werden, oft als Ersatz oder in Erg&amp;auml;nzung zur Suche, Informationsobjekte nacheinander zur Anzeige gebracht, bis eine entsprechende Ressource gefunden ist. Die offenste Form des Kontakts mit einem Informationsobjekt stellt schlie&amp;szlig;lich das Ph&amp;auml;nomen der Serendipity dar. Es bezieht sich auf das gl&amp;uuml;ckliche, scheinbar zuf&amp;auml;llige Auffinden eines als wertvoll eingesch&amp;auml;tzten Artefakts, ohne dass eine gezielte Suche vorangegangen ist (Jonas-Verlag 2008).    &lt;br /&gt;Alternativ kann ein Informationsobjekt neu erstellt werden, ohne auf anderen Artefakten aufzubauen. Im Englischen gibt es hierf&amp;uuml;r die Bezeichnung &quot;from scratch&quot;, also etwas &quot;von Grund auf&quot;, &quot;mit einem Kratzer&quot; beginnen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;In den vielen digitalen Workflows gibt es so etwas wie die Entscheidung, ein bestimmtes Artefakt zu &quot;erfassen&quot;. Was das im Einzelnen technisch hei&amp;szlig;t, ist schon nicht mehr eindeutig beschreibbar. H&amp;auml;ufig bedeutet es das Anfertigen einer &quot;lokalen&quot; Datenkopie, wobei sich &quot;lokal&quot; beispielsweise auf den Massenspeicher des eigenen PC&apos;s bezieht. Im Falle der Lokalkopie besteht meist der Wunsch, eine Referenz auf die Quelle mit zu verwalten. M&amp;ouml;glicherweise sollen nur Teile des gefundenen Objekts erfasst und kopiert werden. Dann ist eine Quellen-Referenz besonders wichtig. Alternativ kann das gesamte gefundene Objekt referenziert werden. Es wird dann nur eine Referenz auf das Zielobjekt gespeichert. Die gel&amp;auml;ufigste Form der Referenz ist heute die URL (Obendorf 2006), die als Lesezeichen entweder lokal oder bei einem Online-Dienst gespeichert werden kann. Solche Referenzen ben&amp;ouml;tigen kaum Speicherplatz und haben einen gewissen Universalit&amp;auml;tscharakter entwickelt. Je mehr serverbasierte Web-Anwendungen &amp;uuml;ber deeplinks gesteuert werden, desto mehr des pers&amp;ouml;nlichen Informationsmanagements l&amp;auml;sst sich zun&amp;auml;chst &amp;uuml;ber URLs abwickeln. Es soll erstens festgehalten werden, dass der Faktor Granularit&amp;auml;t bereits beim Schritt erfassen eine wichtige Rolle spielt, und zweitens, die Lokalkopie zun&amp;auml;chst die Funktion hat, die pers&amp;ouml;nliche Verf&amp;uuml;gbarkeit eines Artefakts zu erh&amp;ouml;hen (B&amp;ouml;ttger 2005: 45). Letzteres klingt vielleicht trivial, wird in technisch orientierten Diskussionen aber oft &amp;uuml;bersehen, da dort meist die Suche nach der m&amp;ouml;glichst einmaligen, weil redundanzfreien und technisch &quot;richtigen&quot; Speicherung (Ort, Format) im Mittelpunkt steht.    &lt;br /&gt;Je nach Vorgehensweise hat man nun ein (kopiertes) Artefakt oder eine Referenz (Link), welches annotiert werden kann. Annotieren verwende ich in diesem Zusammenhang als Oberbegriff f&amp;uuml;r Bearbeitungsaktivit&amp;auml;ten, die sich an einem Objekt festmachen lassen und deren Ergebnisse auch nur im Kontext dieses Artefakt sinnvoll rezipiert werden k&amp;ouml;nnen. Auch hierbei ist die Frage der Granularit&amp;auml;t wichtig. Je nach verwendetem System und technischem Format lassen sich entweder feingranulare Elemente (Worte, S&amp;auml;tze, Abs&amp;auml;tze, Abschnitte) annotieren oder nur das gesamte Artefakt. &amp;Uuml;bliche Formen der Annotation sind das Markieren von Passagen (virtueller Textmarker), das Versehen mit Schlagworten (taggen), das Anbringen von Kommentaren im oder am gesamten Objekt, oder schlie&amp;szlig;lich das direkte Editieren des Artefakts.     &lt;br /&gt;Schlie&amp;szlig;lich kann das bearbeitete Artefakt &quot;publiziert&quot; werden, also einem Kreis von potenziell Interessierten zug&amp;auml;nglich gemacht werden. Der entsprechende Prozessschritt ist im Modell mittlerweile durch eine gestrichelte Linie dargestellt, da er zunehmend mit der Wahl eines des Werkzeuges oder der Plattform zusammenf&amp;auml;llt, auf der Artefakt oder Referenz gespeichert werden. Die Entscheidung f&amp;auml;llt dann bereits im Schritt erfassen und ist stark von den voreingestellten Zugriffsrechten der verwendeten Web-Applikation abh&amp;auml;ngig. Dennoch halte ich auf dem aktuellen Forschungsstand an einem Publikationsschritt fest, und sei es nur als Hinweis auf die entsprechende Entscheidung des Nutzers&amp;#160; (vgl. 3.3.4).     &lt;br /&gt;Zus&amp;auml;tzlich sind in Abbildung 12 f&amp;uuml;nf strukturelle Aspekte aufgef&amp;uuml;hrt, die in konzeptionellen &amp;Uuml;berlegungen und in der explorativen Empirie von B&amp;ouml;ttger (2005) wiederholt sichtbar wurden. Sie sind grob den Prozessschritten zugeordnet, beeinflussen aber auch den gesamten Prozess bzw. &amp;uuml;bergeordnete Werkzeug-Entscheidungen.     &lt;br /&gt;Ein &amp;Uuml;berfluss an prinzipiell verf&amp;uuml;gbarer Information kennzeichnet heute beinahe jede Form von Wissensarbeit. Die M&amp;ouml;glichkeiten des Web 2.0 sind zu einem Treiber eines web of abundance (vgl. Weinberger 2002b) geworden, und die F&amp;auml;higkeit, in geeigneter Weise, vorhanden Information zu selektieren, ohne sich in der Vielfalt zu verlieren, wird zu einer der Schl&amp;uuml;sselkompetenzen in der Informationsgesellschaft. Verf&amp;uuml;gbarkeit bezieht sich auf den Wunsch, im Rahmen eines pers&amp;ouml;nlichen Informationsmanagements auf Informationsobjekte m&amp;ouml;glichst jederzeit f&amp;uuml;r unterschiedliche Arbeitsaufgaben zugreifen zu k&amp;ouml;nnen. Die seit Jahren propagierte Vision, immer online sein zu k&amp;ouml;nnen, ist bis heute keine verbreitete Lebens- und Arbeitswirklichkeit. Das verf&amp;uuml;gbar Machen bezieht sich aber auch darauf, die Informationsobjekte so zu speichern, dass die erw&amp;uuml;nschte Bearbeitung erm&amp;ouml;glicht wird.     &lt;br /&gt;Mit dem Faktor Granularit&amp;auml;t ist die &quot;Einheit&quot; von Informationen angesprochen, auf der eine Annotation (s.o.) stattfinden kann. Die Konzepte der unter 3.1.1 beschriebenen Hypertext-Schule forderten und implementierten teilweise wesentlich feingranularere Bearbeitungsm&amp;ouml;glichkeiten, als dies heute Stand der (verbreiteten) Technik ist. Aktuellere Arbeiten von Kienle (2003: 125) und j&amp;uuml;ngst V&amp;ouml;lkel (2007) widmen sich wieder verst&amp;auml;rk diesem Aspekt.     &lt;br /&gt;Originalit&amp;auml;t soll im Zusammenhang mit dem vorgestellten PIM-Prozessmodell darauf verweisen, dass ein Artefakt unterschiedlich intensiv (&quot;tief&quot;) bearbeitet werden kann und damit in unterschiedlich starker Weise das Wissen des Bearbeiters repr&amp;auml;sentiert. Ein (l&amp;auml;ngeres) Synonym f&amp;uuml;r diese Idee w&amp;auml;re Bearbeitungstiefe, in Anlehnung an die Fertigungstiefe in der industriellen Produktion.     &lt;br /&gt;Schlie&amp;szlig;lich verweist Zug&amp;auml;nglichkeit auf den Kreis von Personen, der potenziell lesenden Zugriff auf das, ggf. bearbeitete, Artefakt hat. Im Rahmen offener Internetplattformen ist dies h&amp;auml;ufig jede Person mit Internetzugang und einem Webbrowser, die eine URL kennt oder auffinden kann.     &lt;br /&gt;Auf einer &amp;uuml;bergeordneten Ebene lassen sich die Aktivit&amp;auml;ten als Selektion, Annotation und Publikation zusammenfassen, wobei der gesamte &quot;Mittelteil&quot; dann als Annotation im weiteren Sinne zu bezeichnen ist. Das damit vorgestellte Prozessmodell des pers&amp;ouml;nlichen Informationsmanagements ist differenzierter als ein einfaches Input-Output-Modell und bietet eine noch &amp;uuml;berschaubare Anzahl von Teilaktivit&amp;auml;ten, wie sie in der Interaktion mit pers&amp;ouml;nlichen IT-Anwendungen heute m&amp;ouml;glich und &amp;uuml;blich sind. Es hat sich im Rahmen mehrj&amp;auml;hriger Introspektion und Beobachtung auch als umfassend im Hinblick auf verschiedene Analysezwecke erwiesen.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 07 Nov 2010 06:29:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>KE</dc:creator>
      <dc:date>2010-11-07T06:29:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Nutzungsoffenheit / Verwendungsoffenheit (EN)</title>
      <link>http://www.kontrollwahn.de/java/regenmacher/stories/3854/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;During the Enterprise 2.0 Summit (#e20s, #e20summit) in Frankfurt last week, the german term Nutzungsoffenheit was highlighted in connection with the nice phrase &amp;quot;Vorsprung durch Nutzungsoffenheit&amp;quot; coined by &lt;a href=&quot;http://www.alexanderstocker.at/2010/10/enterprise-20-summit-vorsprung-durch.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Alex Stocker&lt;/a&gt; and &lt;a href=&quot;http://www.kooperationssysteme.de/personen/richter/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Alex Richter&lt;/a&gt;. An allusion to Audi&amp;#39;s advertising phrase &amp;quot;Vorsprung durch Technik&amp;quot; &lt;em&gt;some&lt;/em&gt; years ago. Since I am also dealing especially with the challenges created by &amp;quot;Nutzungsoffenheit&amp;quot; or &amp;quot;Verwendungsoffenheit&amp;quot; (s. &lt;a href=&quot;http://www.slideshare.net/kpehms/wissensmanagement-42&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;here&lt;/a&gt; and &lt;a href=&quot;http://www.google.com/search?q=verwendungsoffenheit&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;google&lt;/a&gt;) for quite a while, I would like to drop some words on the term.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;First of all, it is covered to some extend by what Dion Hinchcliffe calls &amp;quot;&lt;strong&gt;freeform&lt;/strong&gt;&amp;quot; in his FLATNESSES extension to McAfee&amp;#39;s SLATES. As opposed to transactional software and ERP systems, social software allows freeform HTML text in most cases. This creates some challenges when retrieving information, a topic that often unfolds in wiki projects.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Of course does social software also &lt;strong&gt;shape&lt;/strong&gt; (for the windsurfers!)/frame (for the sociologists!) the &lt;strong&gt;mediated interactions&lt;/strong&gt; between users, especially when it comes to connecting or disconnecting &amp;quot;friends&amp;quot;. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;So NO/VO refers to the variety of scenarios social software can be used in (usage scenario, sometimes also entitled use cases). One nice aspect could be, that &lt;strong&gt;&amp;quot;Offenheit&amp;quot; &lt;/strong&gt;(openness) might, and in most cases should, also relate to the &lt;strong&gt;permission system&lt;/strong&gt; applied on/to the information stored in these systems. In most cases &lt;strong&gt;criss cross integration&lt;/strong&gt; by simple mechanisms like URLs and RSS work most efficiently in open collaboration and networking systems (so CIOs, if you want to save a lot of money, here is one lever ;-).&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 30 Oct 2010 12:13:26 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">http://www.kontrollwahn.de/java/regenmacher/stories/3854/</guid>
      <dc:creator>KE</dc:creator>
      <dc:date>2010-10-30T12:13:26Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wissensarbeit im &amp;ldquo;web of abundance&amp;rdquo;</title>
      <link>http://www.kontrollwahn.de/java/regenmacher/stories/3836/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;blockquote&gt;   &lt;p&gt;Ein &amp;Uuml;berfluss an prinzipiell verf&amp;uuml;gbarer Information kennzeichnet heute beinahe jede Form von Wissensarbeit. Die M&amp;ouml;glichkeiten des Web 2.0 sind zu einem Treiber eines web of abundance (vgl. &lt;a href=&quot;http://www.kmworld.com/Articles/PrintArticle.aspx?ArticleID=9738&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Weinberger 2002b&lt;/a&gt;) geworden, und die F&amp;auml;higkeit, in geeigneter Weise, vorhanden Information zu selektieren, ohne sich in der Vielfalt zu verlieren, wird zu einer der Schl&amp;uuml;sselkompetenzen in der Informationsgesellschaft. Verf&amp;uuml;gbarkeit bezieht sich auf den Wunsch, im Rahmen eines pers&amp;ouml;nlichen Informationsmanagements auf Informationsobjekte m&amp;ouml;glichst jederzeit f&amp;uuml;r unterschiedliche Arbeitsaufgaben zugreifen zu k&amp;ouml;nnen. Die seit Jahren propagierte Vision, immer online sein zu k&amp;ouml;nnen, ist bis heute keine verbreitete Lebens- und Arbeitswirklichkeit. Das verf&amp;uuml;gbar Machen bezieht sich aber auch darauf, die Informationsobjekte so zu speichern, dass die erw&amp;uuml;nschte Bearbeitung erm&amp;ouml;glicht wird. (&lt;a href=&quot;http://opus.bibliothek.uni-augsburg.de/volltexte/2010/1542/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Ehms 2010&lt;/a&gt;: 50)&lt;/p&gt; &lt;/blockquote&gt;  &lt;p&gt;Das Zitat stammt (r&amp;uuml;ckblickend interessanterweise!) aus dem Kapitel zum Pers&amp;ouml;nlichen Wissensmanagement (PKM) und es muss, gerade in dieser schwach kontextualisierten Form angemerkt werden, dass viele (wichtige) Faktoren der Lebenswelt keineswegs im &amp;Uuml;berfluss vorhanden sind. Das Zitat bezieht sich also ausschlie&amp;szlig;lich auf Informationen sowie auf IT-funktionale M&amp;ouml;glichkeiten diesseits eines digital divide&apos;s.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Soziologen haben einen sch&amp;ouml;nen Begriff f&amp;uuml;r das auftretende Problem. Es werden zunehmend &lt;strong&gt;Entscheidungslagen&lt;/strong&gt; produziert.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 20 Oct 2010 04:43:00 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">http://www.kontrollwahn.de/java/regenmacher/stories/3836/</guid>
      <dc:creator>KE</dc:creator>
      <dc:date>2010-10-20T04:43:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Enterprise 2.0 - Zwischen Wissenschaft und Praxis ...</title>
      <link>http://www.kontrollwahn.de/java/regenmacher/stories/3786/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;... bin ich schon l&amp;auml;nger unterwegs. Heute aber ganz konkret zwischen Duisburg und Bad Homburg. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;In Duisburg fand gestern im Rahmen der &lt;a href=&quot;http://interaktive-kulturen.de/Mensch_und_Computer&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Interaktive Kulturen / Mensch und Computer 2010&lt;/a&gt; der &lt;a href=&quot;http://www.kooperationssysteme.de/workshops/muc2010e20/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Workshop Enterprise 2.0&lt;/a&gt; statt, der von der &lt;a href=&quot;http://www.kooperationssysteme.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Forschungsgruppe Kooperationssystem&lt;/a&gt; (Michael Koch) organisiert und von &lt;a href=&quot;http://twitter.com/arimue&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Alex Richter&lt;/a&gt; kompetent moderiert wurde. Froh war ich, dass die intensive Diskussion im &amp;quot;Plenum&amp;quot; stattfinden konnte, was mir die ritualisierten Breakout Groups plus Zusammenfassung ersparte. Eigentlich hatte ich vor, das &lt;em&gt;methodische&lt;/em&gt; Rahmenwerk meiner Forschung zu Mitarbeiterweblogs und Wissensmanagement zu diskutieren. &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kontrollwahn.de/keblog_static/sites/regenmacher/media/2010-0915-1612-5601.original.png&quot;&gt;&lt;img style=&quot;border-width: 0px; display: block; float: none; margin: 20px auto&quot; src=&quot;http://www.kontrollwahn.de/keblog_static/sites/regenmacher/media/2010-0915-1613-0001.original.png&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;image&quot; title=&quot;image&quot; width=&quot;380&quot; height=&quot;271&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Nun ergab sich aber die, wie ich finde gl&amp;uuml;ckliche, Situation, das &lt;a href=&quot;http://www.alexanderstocker.at/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Alex Stocker&lt;/a&gt; Ergebnisse &lt;em&gt;seiner&lt;/em&gt; Dissertation vorstellte, die ich mal als &amp;quot;Geschwisterarbeit&amp;quot; zu &lt;a href=&quot;http://opus.bibliothek.uni-augsburg.de/volltexte/2010/1542/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;meiner&lt;/a&gt; bezeichnen m&amp;ouml;chte. Er: Schwerpunkt Wikis (zumindest was die vorgestellten Ergebnisse angeht), ich: Weblogs; beide im Kontext von Unternehmen; beide Mehrfachfallstudien, er: elf Unternehmen, ich &lt;em&gt;ein&lt;/em&gt; Unternehmen plus zehn Einzelf&amp;auml;lle; usw. Vielleicht haben wir in naher Zukunft die Gelegenheit, die beiden Arbeiten detaillierter &amp;quot;nebeneinander zu legen&amp;quot;. Das hat mich spontan dazu veranlasst, neben der Vorgehensweise &lt;em&gt;auch&lt;/em&gt; die Ergebnisse meiner Arbeit vorzustellen und auf den methodischen Tauchgang zu verzichten (sonst h&amp;auml;tte ich wohl noch mehr Redezeit belegt als ohnehin schon), zumal wir beide einen expliziten Bezug zum Thema Wissensmanagement herstellen.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Jetzt, bevor ich in die eher praxis-orientierte Welt der knowtech 2010 eintauche, doch noch ein paar Worte dazu, was ich mit dem Methoden framework vorhatte. Es h&amp;auml;tte mich interessiert (und tut es noch), ob es den anwesenden Forschern gelingt, die empirischen Anteile &lt;em&gt;ihrer&lt;/em&gt; (teilweise erst geplanten) Arbeiten auf den Bezugsrahmen abzubilden und was dabei &amp;quot;passiert&amp;quot;. Gibt das ein abgerundetes Bild? Treten L&amp;uuml;cken auf (in der eigenen Forschung oder/und im Bezugsrahmen)? Wie verh&amp;auml;lt es sich mit den quantitativen und qualitativen Anteilen, usw.? Sollte sich jemand im Nachgang damit besch&amp;auml;ftigen, w&amp;uuml;rde es mich freuen und f&amp;uuml;r einen kurzen Hinweis per Mail oder einen Link &lt;a href=&quot;http://www.ehms.net/?story=3784&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; w&amp;auml;re ich dankbar. Notizen zu weiteren Aspekten zur &amp;quot;sozio-technischen Integration&amp;quot; sammle ich &lt;a href=&quot;http://www.ehms.net/?story=3785&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; und bin auch gespannt auf die Notizen von Alex Richter (er hat so viel mitgeschrieben ;-), da kommt sicher noch etwas nach.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kontrollwahn.de/keblog_static/sites/regenmacher/media/2010-0915-1613-1001.original.png&quot;&gt;&lt;img style=&quot;border-width: 0px; display: block; float: none; margin: 20px auto&quot; src=&quot;http://www.kontrollwahn.de/keblog_static/sites/regenmacher/media/2010-0915-1613-1401.original.png&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;image&quot; title=&quot;image&quot; width=&quot;380&quot; height=&quot;330&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Doch nun auf zur &lt;a href=&quot;http://www.knowtech.net/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;knowtech 2010&lt;/a&gt;, die bereits bei den &amp;quot;Wissenschaftlern&amp;quot; gestern einige Vorschusslorbeeren ernten konnte, weil, offensichtlich im Vergleich zu mancher Konferenz in den USA, weniger &amp;quot;werblich&amp;quot; und vergleichsweise differenziert.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 15 Sep 2010 14:13:15 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2010-09-15T14:13:15Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bezugsrahmen zur empirischen Erforschung von Social Software</title>
      <link>http://www.kontrollwahn.de/java/regenmacher/stories/3784/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;blockquote&gt;   &lt;p&gt;Der vorliegende Artikel besch&amp;auml;ftigt sich mit der Frage, wie, insbesondere mit welchen Methoden, eine Einf&amp;uuml;hrung von Social Software angemessen und umfassend erforscht werden kann. Der unten vorgestellte Rahmen entstand w&amp;auml;hrend der Einf&amp;uuml;hrung und begleitenden Erforschung einer globalen, firmeninternen Weblog-Plattform [EH10] und diente mir als Strukturierungshilfe f&amp;uuml;r den empirischen Teil meiner Dissertation.&lt;/p&gt; &lt;/blockquote&gt;  &lt;p align=&quot;left&quot;&gt;Der Text findet sich am Ende des &lt;a href=&quot;http://www.scribd.com/doc/34532828/Tagungsband-zum-zweiten-Enterprise-2-0-Workshop-auf-der-Mensch-und-Computer-2010&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Tagungsbands&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kontrollwahn.de/keblog_static/sites/regenmacher/media/2010-0915-1524-5201.original.png&quot;&gt;&lt;img title=&quot;image_thumb[1]&quot; style=&quot;border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 20px; border-right-width: 0px&quot; height=&quot;330&quot; alt=&quot;image_thumb[1]&quot; src=&quot;http://www.kontrollwahn.de/keblog_static/sites/regenmacher/media/2010-0915-1524-5501.original.png&quot; width=&quot;380&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 15 Sep 2010 13:24:59 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Konzeptsplitter aus dem Enterprise 2.0 - Workshop</title>
      <link>http://www.kontrollwahn.de/java/regenmacher/stories/3785/</link>
      <description>&lt;div class=&quot;entry-body&quot;&gt;
  &lt;p&gt;Verwendungsvielfalt&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Einigkeit gab es zwischen &lt;em&gt;fast&lt;/em&gt; allen Teilnehmern, das Social Software aufgrund ihrer vielf&amp;auml;ltigen Einsatzm&amp;ouml;glichkeiten, zusammenh&amp;auml;ngend mit &quot;Formatfreiheit&quot; (freeform, McAffee, flatnesses#) sich von &quot;klassischen&quot;, strukturierten Softwareanwendungen (information packages#? zitat), als abschreckendes Beispiel dient da meist SAP, unterscheidet.&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Michael Koch machte die Unterscheidung zwischen &quot;Werkzeug&quot; und &quot;Medium&quot; (Gabi!), wobei ich behaupte, dass man auch ein Werkzeug &quot;kreativ&quot; / anders als geplant einsetzen kann. Vielleicht geht es so:&lt;/p&gt;  &lt;p align=&quot;center&quot;&gt;(Industrie)Maschine &amp;lt;------&amp;gt; Werkzeug &amp;lt;------&amp;gt; Medium&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Hilfreich in diesem Zusammenhang war auch die von J&amp;ouml;rg Beringer (SAP;-) eingebrachte Unterscheidung zwischen &quot;Infrastruktur-Projekten&quot; und Projekten, die &quot;Business Pain Point&quot; ganz gezielt kurieren sollen&lt;/p&gt;  &lt;h4&gt;Nutzung und Nutzen&lt;/h4&gt;  &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kontrollwahn.de/keblog_static/sites/regenmacher/media/2010-0915-1609-3201.original.png&quot;&gt;&lt;img title=&quot;image&quot; style=&quot;border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 20px; border-right-width: 0px&quot; height=&quot;255&quot; alt=&quot;image&quot; src=&quot;http://www.kontrollwahn.de/keblog_static/sites/regenmacher/media/2010-0915-1609-3501.original.png&quot; width=&quot;380&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;  &lt;h4&gt;InformationsGranularit&amp;auml;t und Fragmentierung&lt;/h4&gt;  &lt;p&gt;Meine Lieblingsdarstellung dazu kommt von #david #amaro&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;  &lt;h4&gt;&lt;/h4&gt;  &lt;h4&gt;Teilnehmer&lt;/h4&gt;  &lt;p&gt; u.a. @karstenpe @warfair @simonebraun @MelanieSte @Alex_Stocker @kochm #ik2010&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;&lt;!-- //.entry-body --&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 14 Sep 2010 12:08:00 GMT</pubDate>
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