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Wissen oder Information – Wer stolpert über die W...

Murmeltierartig taucht sie im Umfeld von Wissensmanagement und Informationsmanagement immer wieder auf. Die Frage nach der Unterscheidung von Information und Wissen. Das wichtigste Wissen, das es hier zunächst zu akzeptieren gilt: unterschiedliche Disziplinen halten es mit den entsprechenden Definitionen unterschiedlich, ja teilweise sogar gegensätzlich. Erst wenn man sich mit diesem Pluralismus arrangiert hat, kann es an die theoretische Arbeit gehen. Die folgenden Ausschnitte stammen aus mein... [more]

Die Sache mit der WissensSpirale - Long acceptance does not...

Aus gegebenem Anlass (#ocwl11, link) hier noch eine Veranschaulichung zur kontinuierlich ignorierten Problematik eines der prominentesten Wissensmanagement-Modelle. Die Darstellung ist inspiriert durch Steve Denning, einen frühen Wissensmanagement-Praktiker. [Image:image] s.a Vortrag Wissensmanagement 4.2 :: Seite 7 Letztlich hat dieses Modell dazu geführt, dass zunächst ein einseitig auf Explizierung und Kodifizierung orientiertes Verständnis von Wissensmanagement verbreitet wurde, dass leid... [more]

Harte Nüsse statt Tütensuppe

Mein Kokmmentar zu den [nächsten] Organisationen in der Digitalen NetzGesellschaft [Image:Blogparade Thesen zur naechsten Gesellschaft]Wie müssen Organisationen (heute) im Kontext einer nächsten - vom Computer geprägten Gesellschaft - gedacht, entworfen, beraten und letztendlich auch gemanagt und geführt werden? Ein ehemaliger Kollege berichtete vor vielen Jahren, wie Peter Senge auf einen ähnliche Frage geantwortet hatte. Der Überlieferung nach ging er ans Flip Chart und malte ein wildes... [more]

Organisationale Infantilisierung oder professionelle X-men?

[Image:image] Eine Reprise zum AKWM Wissensmanagement-Symposium Karlsruhe (#wmsym) unter dem Title "Faszination Social Media". Bevor die Gedanken durch das nächste "social" event #jamCamp überspült werden, ist es gerade noch Zeit, ein paar Reflektionen zum Wissensmanagement Symposium des AKWM in Karlsruhe anzustellen, das professionell und gastfreundlichst organisiert wurde. Überschätzen und mehr zutrauen Der Tag bewegte sich für mich vor allem zwischen den zwei Keynotes... [more]

Von Lernen, (Selbst)Verantwortung und Benotung …

. . . über Feedback und Kritik zum Fortschritt. niemehrschule: Reifeprüfung (von 'teacher') merkt an (Ausschnitte): (1) Vor Jahren hätten wir solche Leute hochkant aus dem Saal geschmissen. Heute reicht es für eine gute Beurteilung. Ehrlich. (2) Durchgefallen ist Kandidat sieben wegen seines Spezialgebietes. Das ist jener Bereich, den sich unsere SchülerInnen individuell nach ihren eigenen Interessen aussuchen können. . Offensichtlich hat er weder gelesen, noch verstanden, was er da heru... [more]

Fortsetzung der Dueck’schen Thesen

Anika Geisel stellt schon die richtigen Fragen. Interessant, dass Gunter Dueck als Beispiele vglw. "kleine" Gesellschafen (Finnland, Singapur) nennt. Mir fallen dazu die Überlegungen von Dave Snowden von 2006 ein "I have also thought for some time that there may be a fourth, namely 5 million which represents the natural size to which a community can grow without loosing social cohesion." http://www.cognitive-edge.com/ [more]

Parade der Erfolgsfaktoren

Aus gegebenem Anlass (Workshops zur Erfolgsfaktoren auf der #pwm2011) das folgende Zitat: Die gesellschaftlichen Transformationswirkung des (vernetzten) Computers vergleicht Baecker mit der Entwicklung der Schrift und der des Buchdrucks. Ein umfassendes Verständnis für die transformativen Technologien habe sich erst "Jahrhunderte später" eingestellt (Baecker 2007: 14). Die Situation ist also wesentlich offener, als dies in einigen Darstellungen suggeriert wird, in denen bereits "Erfolgsfak... [more]

Unternehmenskultur und Enterprise 2.0 – Eine Anmerkung

Motiviert durch die Überlegungen von Richter, Riemer und Koch zum Jahresende 2010, habe ich den folgenden Absatz aus dem Abschnitt Einführungsstrategien aus Ehms 2010 (S. 148) herausgesucht. Die Unternehmenskultur, gewissermaßen das kollektive Pendant zum Individualkonstrukt Motivation, zählt ebenfalls zu den häufig genannten Phänomenen im Zusammenhang mit Informationsaustausch, Wissensmanagement und jüngst mit den Entwicklungen um Enterprise 2.0. Auch hier sind begriffliche Missverständnis... [more]

Ein minimalistisches, aktuelles Wissensmanagement-Modell

Ich behelfe mir aktuell mit einer vereinfachten Kreuzung aus den Bausteinen des Wissensmanagements (Probst et al. 1997) und dem Münchener Modell (Reinmann-Rothmeier 2001). [Image:image_thumb1] Minimalistisches WissensManagement-Modell (eigene Darstellung) Erkläuterungen: siehe bitte vorerst hier ( gbooks / HTML)   Quellen: Probst, G.J.B., Raub, S. & Romhardt, K. (1997). Wissen managen. Wiesbaden: Gabler. Reinmann-Rothmeier, G. (2001). Wissen managen: Das Münchener Modell (Fo... [more]

Activity oriented PIM-Model

this is from Ehms_2010 (german) an shows a simple, activity oriented model for Personal Information Management. It can be embedded into Reinmann's (strategic) model for Personal Knowledge Management (Reinmann 2007, german).   [Image:image]   Explanation of the single elements still in german. Das in Abbildung 12 dargestellte Modell ist letztlich eine Ausdifferenzierung des Trivialmodells: Input-Process-Output. Durch seine lineare Darstellung bewahrt es sich eine anwendungs... [more]

Nutzungsoffenheit / Verwendungsoffenheit (EN)

During the Enterprise 2.0 Summit (#e20s, #e20summit) in Frankfurt last week, the german term Nutzungsoffenheit was highlighted in connection with the nice phrase "Vorsprung durch Nutzungsoffenheit" coined by Alex Stocker and Alex Richter. An allusion to Audi's advertising phrase "Vorsprung durch Technik" some years ago. Since I am also dealing especially with the challenges created by "Nutzungsoffenheit" or "Verwendungsoffenheit" (s. here and google) f... [more]

Wissensarbeit im “web of abundance”

Ein Überfluss an prinzipiell verfügbarer Information kennzeichnet heute beinahe jede Form von Wissensarbeit. Die Möglichkeiten des Web 2.0 sind zu einem Treiber eines web of abundance (vgl. Weinberger 2002b) geworden, und die Fähigkeit, in geeigneter Weise, vorhanden Information zu selektieren, ohne sich in der Vielfalt zu verlieren, wird zu einer der Schlüsselkompetenzen in der Informationsgesellschaft. Verfügbarkeit bezieht sich auf den Wunsch, im Rahmen eines persönlichen Informationsmanag... [more]

Enterprise 2.0 - Zwischen Wissenschaft und Praxis ...

... bin ich schon länger unterwegs. Heute aber ganz konkret zwischen Duisburg und Bad Homburg. In Duisburg fand gestern im Rahmen der Interaktive Kulturen / Mensch und Computer 2010 der Workshop Enterprise 2.0 statt, der von der Forschungsgruppe Kooperationssystem (Michael Koch) organisiert und von Alex Richter kompetent moderiert wurde. Froh war ich, dass die intensive Diskussion im "Plenum" stattfinden konnte, was mir die ritualisierten Breakout Groups plus Zusammenfassung ersparte... [more]

Bezugsrahmen zur empirischen Erforschung von Social Software

Der vorliegende Artikel beschäftigt sich mit der Frage, wie, insbesondere mit welchen Methoden, eine Einführung von Social Software angemessen und umfassend erforscht werden kann. Der unten vorgestellte Rahmen entstand während der Einführung und begleitenden Erforschung einer globalen, firmeninternen Weblog-Plattform [EH10] und diente mir als Strukturierungshilfe für den empirischen Teil meiner Dissertation.Der Text findet sich am Ende des Tagungsbands[Image:image_thumb[1]] [more]

Konzeptsplitter aus dem Enterprise 2.0 - Workshop

Verwendungsvielfalt Einigkeit gab es zwischen fast allen Teilnehmern, das Social Software aufgrund ihrer vielfältigen Einsatzmöglichkeiten, zusammenhängend mit "Formatfreiheit" (freeform, McAffee, flatnesses#) sich von "klassischen", strukturierten Softwareanwendungen (information packages#? zitat), als abschreckendes Beispiel dient da meist SAP, unterscheidet. Michael Koch machte die Unterscheidung zwischen "Werkzeug" und "Medium" (Gabi!), wobei ich behaupte, dass man auch ein Werkzeug "kreat... [more]
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